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and all that could have been

and all that could have been

hey, mein kleines Blogdings.

Sorry für’s Ver­nach­läs­si­gen, es war alles ein biss­chen stres­sig. Prü­fungszeit. WM. Kennst das ja. Aber, das holen wir nach, okay? Jetzt ist erst­mal frei. Und ich hab eine schicke neue Tas­tatur um dich vollzuschreiben.

Wie wär’s mit einem neuen Out­fit? Heller eventuell, kom­pak­ter, mal schauen.

Unter der Haube bist du ja schon mal verbesser wor­den, mit Word­Press 3.0 und allem PiPaPo. The­men­mäßig müssen wir deine kleine wilde Schwester Twit­ter und den exzen­trischen Cousin Tum­blr mit der kurzen Aufmerk­samkeitss­panne verabeiten.

Und über die Zukunft reden, was man so machen kön­nte wenn das mit dem Studium geschafft ist. Kön­nte ja schon in einem hal­ben Jahr sein. Na dann.

Jetzt muss ich noch kurz auss­chlafen und den Rausch von gestern Abend aus dem Kopf pusten. So ein Semes­ter­ab­schluß ist nicht immer Würde­voll aber dann auch wieder sehr glücksselig.

14/07/2010 0 comments Read More
Umleitung

Umleitung

Kurze Mel­dung aus der Projekthölle:

Damit das hier während der WM nicht ausartet und ich mich im August auf Fußball­blog­ger outen muss, gibt es für die schlim­men Attacken einen Zweit­wohn­sitz: Fuck yeah team Ger­many! (ihr kennt das tumblr-Meme? Genau.)

Ihr dürft auch, bei vorhan­denem Mate­r­ial fleißig auf den “Submit”-Button drücken, würde mich freuen.

Hier wieder mehr Befind­lichkeits­bloggen und so. (Oder mehr so Fuck yeah der neue Harry-Potter — Trailer oder was???)

10/06/2010 0 comments Read More
I’m definetly a mad woman with a black box

I’m definetly a mad woman with a black box

Und dann kam der April und Ostern und überhaupt , und meine Tage­buch­bloglust wan­delte sich in Garkeinelust und dann in Geschicht­en­erzäh­llust und, here we are now, enter­tain us, sie ken­nen das ja.

Außer­dem: ScripFrenzy. Jetzt wirk­lich, ern­sthaft. Szenen sind geplant, Charak­tere erwacht und gle­ich anschließend sitzen mein Lap­top und ich auf unserem Balkon um zu starten. Tada.

Erzählen wir lieber noch ein paar Song-Geschichten, gell?

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Ein Monat Musik — Tag 6

a Song that reminds you of some­where

Der war schwierig, denn tat­säch­lich verbinde ich eher Men­schen und Momente mit Musik als Orte. Urlaub­smusik ist per se furcht­bar und Konz­erte gel­ten nicht, oder? Aber irgend­wann hat es Klick gemacht. Weil, wo habe ich schon so viel Zeit ver­bracht wie in Kranken­haus­bet­ten? Und wie viel neue Musik, wie viele inter­es­sante Bands habe ich dadurch schon ken­nen gelernt?

Damals war es wegen Herb. (mir fällt jetzt erst wieder ein, dass die Ein­träge dazu noch im alten Blog waren und ich sie nicht mehr wirk­lich finde, mal suchen. Zur Erk­lärung: Herb nenne ich den Titan­nagel in meinem Bein bzw. den anhänglichen Fix­a­teur damals, mit dem besagtes Bein ver­längert wurde.) Any­how, ich lag da und hatte einen Dis­c­man und Men­schen die mir CDs brachten. Ich weiß nicht mehr auf welcher der Song war, aber in einer dieser Nächte habe ich ihn zum ersten Mal bewußt gehört. Mit Bildern im Kopf und Melan­cholie. Und es war großartig.

David Bowie — Rock’n’Roll Suicide

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Tag 7 — A song that reminds you of a cer­tain event

Event, der Begriff lässt sich strecken, oder? Weil, es gibt so Momente, die sind ja nur für einen selbst Events. Und wo ich grade schon bei Herb bin, werde ich ohne­hin emo­tional und dann geht es bergab.
Nach­dem der Fuß also ver­längert, die Zehen begr­a­digt, das Ganze aus­ge­heilt und die Krücken endlich weg waren, stand ich da. Im Unter­suchungsraum der Abteilung Chirugie, Uniklinik, Nußbaum­straße. Es war Früh­ling, die Sonne schien ins Zim­mer. Aber von der ewigen Warterei (ich habe Tage in diesem Warter­aum ver­bracht, no kid­ding.) war ich so müde, dass ich mich kaum aufraf­fen wollte.

Aber dann hab ich die Krücken zur Seite gelegt und mich hingestellt. Ich STAND. Auf ZWEI BEINEN. Um nicht zu sagen MIT BEIDEN FÜßEN GLEICHZEITIG AUF DEM BODEN. ZUM ERSTEN MAL IN MEINEM LEBEN. Dafür musste ich fast 20 wer­den.
Ihr habt ja keine Ahnung was das bedeutet. Ehrlich. Darum erk­läre ich das jetzt zum Event. Und im Radio sang Ala­nis Morisette. Zu der ich sonst keine Beziehung habe, außer, dass ich sie als Gott in “Dogma” sehr cool fand. Aber in dem Moment, da passte das. Seufz.

Ala­nis Morisette — Thank you Und dann findet man das wun­der­schöne Video nur mit Unter­titeln. Argh.

08/04/2010 5 comments Read More
18/03/2010 sunglasses at night

18/03/2010 sunglasses at night

Mor­gens: Ver­schwom­men. Weiterschlafen.

später Vor­mit­tag: Auf­ste­hen. Tee trinken. Erin­nerungs­fet­zen der let­zten Nacht aus­tauschen. Roi­boschtee auf dem Balkon trinken und gott­sei­dank scheint die Sonne in mein Gesicht.

später Vor­mit­tag: Sonne im Gesicht nur kurz ganz toll. Finde Son­nen­brille nicht mehr. Warte auf passende Gel­gen­heit einen Testkauf hier recht zu fertigen.

Mit­tag: Suppe. Ja gut, es ist Fer­tigzeug, aber, mit Schuh­becks Lätschn vorne drauf. Und die Zitro­nen­gras­suppe ist toll.

Irgend­wann noch zum Einkaufen schlep­pen. Waf­feln essen. Anson­sten großzügig nichts tun. Schlafen.
Meine Güte, ich wußte doch auch nicht, dass Aperol so hin­terlistig sein kann.

19/03/2010 1 comment Read More