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Netzfundstücke für die Woche 48 — Edition: Motivation aus den kleinsten Dingen

Netzfundstücke für die Woche 48 — Edition: Motivation aus den kleinsten Dingen

Novem­ber, der 30te , das heißt auf Bar­ba­dos Nation­alfeiertag (wegen Unab­hängigkeit von den Briten — das würde ich auch feiern!) und es haben sowohl Sido als auch Heinz-Rudolf Kunze Geburt­stag. Make of that what you will.

Das Nerd­fund­stück der Woche
ist dieses mal eines aus der Schmatzigutifeini­abteilung. Bei foodspot​ting​.com ist noch alles sehr im Beta Alpha-Status, aber es kön­nte ganz fab­ulös wer­den. Hier kann jeder näm­lich nicht ein­fach Restau­rants oder Bars bew­erten, son­dern per Foto gle­ich mal ganze Menüs anpreisen und empfehlen. Anders herum kann man als User Speisen, die man gut findet als “wanted” ein­tra­gen und Appetit entwick­eln. Eine Ein­ladung anzu­fordern ist es auf jeden Fall schon mal wert und ich denke wenn die entsprechende App erst­mal da ist, kann der Hype beginnen.

And here’s what sep­a­rates heroes/
from com­mon folk like you an’ I / the
man they call Jayne, turned ’round
his plane / and let that money hit
sky / he dropped it onto our houses
/ he dropped it into our yards / the
man called Jayne, stole away our pain
/ and headed out for the stars
(source)

Na, wer weiß noch woher das stammt? Das Inter­net ist großar­tig, weil einem Nie­mand vorschreibt was man rein­schreibt und was nicht. Und darum gibt es Men­schen, die schreiben jede einzele Zeile aus einer Serie mit und stellen sie dann online. Stun­den­lange Zeitver­schwen­dung beim Nach­le­sen garantiert — bei Twiz TV.

Mit den Casting-Shows ist das ja so eine Sache. Die soge­nan­nten Paradiesvögel fallen ja oft mehr durch zweifel­haften Klei­dungsstil, als durch Tal­ent auf, und grade bei Amer­i­can Idol war es immer noch die beste Alter­na­tive ein net­ter Typ aus dem mit­tleren Westen mit ein biss­chen Country-Charme zu sein. Und dann kam Adam Lam­bert. (und man möge sich bitte diese offizielle Seite zu Gemüte führen, weil so schlimm Flash-Intros auch sind (I am look­ing at you, Medi­en­de­sign­vor­lesung!), das hier bringt den ganzen Typ doch sehr gut auf den Punkt.)
Jeden­falls hat der junge Herr mit­tler­weile ein Debu­tal­bum her­aus­ge­bracht. “For your Enter­tain­ment”. Und nor­maler­weise ist das die Stelle wo man sich als Musikkri­tiker ver­sucht und etwas dazu schreibt. Nur, in diesem Fall hat das ein Amazon-Bewerter schon so unendlich viel besser getan.

But then… there is Adam Lam­bert. This man’s mere exis­tence inval­i­dates every­thing. He’s like the glit­tery lovechild of Vel­vet Gold­mine and Edward Scis­sorhands, ridicu­lous, offen­sive, and intel­li­gent all at once, and he has some­how landed in the hands of main­stream Amer­ica. Oh, and he can sing his face off, as evi­denced by this record.

See­ing as other music snobs have likely been blind­sided in a simlilar way, I have decided to write not a tra­di­tional review, but a reas­sur­ance of sorts. A man­ual of how to han­dle an album you thought you’d never find your­self buy­ing. Sort of like an unsus­pect­ing Adam-addict’s AA meeting.

–Expect to get ‘Music Again’ and/or ‘Sure Fire Win­ners’ stuck in your head for entire work-shifts at a time. Don’t fight it — just run with it. When some­one asks why you’re grin­ning, shrug and con­tinue humming.

-‘After­math’ is cheesier than a block of pack­aged Velveeta, but as long as you relate the lyri­cal sen­ti­ment to some­thing pow­er­ful in your own life, you’ll feel less retarded for scream­ing along. ‘Sleep­walker’ is sim­i­lar — an excuse to show off Adam’s ‘sad voice’. And his sad voice is, well, effec­tively sad. Don’t lis­ten to this if you’ve been drink­ing or you might drive your car into a ditch.

(hier ganz lesen)

Bitte kom­plette Review lesen, dann Album kaufen und glück­lich sein.


Gott­sei­dank gibt es noch Men­schen wie David Thorne,
der neue Held aller Design­schaf­fenden. Ach was red ich, aller Free­lancer und Medi­enbeschäftigten. Gepostet hat er ja eigentlich nur einen klas­sis­chen Emailaus­tausch zwis­chen sich und einem, naja, möglichen Kun­den. Der wollte mal wieder alles fast gratis möglichst Zack­zack. Warum das so amüsant ist? Unter anderem deswe­gen.

Simons Pie-Chart

Simons Pie-Chart

Und dann war da noch:http://​www​.beawe​some​in​stead​.com/ Im Speziellen: The Bar­ney Stin­son Office Poster Col­lec­tion. Und jetzt sagt mir ja nicht, ihr wisst nicht worum es geht!

Suit Up!

Suit Up!

30/11/2009 0 comments Read More
Netzfundstücke für Woche 47 — crazy show edition

Netzfundstücke für Woche 47 — crazy show edition

Damit ihr hier nicht so von Twit­ter zugek­leis­tert werdet, ich aber weit­er­hin einen Platz habe, wo ich all die hüb­schen kleinen Dinge anpreisen kann, die man die Woche über so findet.

  • Novem­ber, der 22te: Tag der Haus­musik, Volk­strauertag, Scar­lett Johann­son wird ein Jahr älter. Irgen­det­was davon ist ein Grund heute zu feiern.
  • Das Nerd­fund­stück der Woche heißt dieses Mal Wakoopa und zeigt seinen Sinn erst auf den zweiten Blick. Auf den ersten fragt man sich, was es brin­gen soll die eige­nen Benutzerzeiten von Soft­ware und Anwen­dun­gen irgendwo zu spe­ich­ern. Daten­schutz, any­one? Ander­er­seits: Über die Empfehl-Funktion und die eigene Sta­tis­tik sieht man mal, was man tat­säch­lich braucht an Soft­ware. Außer­dem — sollte man mal sein ganzes Sys­tem neu auf­set­zen müssen und hat irgend­was vergessen, Wakoopa weiß es noch.
  • Ich folge ja aus meiner Begeis­terung für Bones her­aus Hart Han­son auf Twit­ter. Und wenn der Showrun­ner einer Lieblingsserie auf einen anderen, noch dazu bloggen­den Showrun­ner ver­weist — da muss doch was dahin­ter sein. Ist es auch.
    Den Kurt Sut­ter ist Chef bei Sons of Anar­chy (das ich mir dauernd vornehme zu schauen) und erk­lärt ein biss­chen seinen Job.

    I couldn’t imag­ine run­ning some­one else’s show.  First of all, my per­son­al­ity is such — let’s just say I’m not a peo­ple per­son — my idea of diplo­macy is a cold stare and a door slam.  I’m not an ingre­di­ent you can just mix into any recipe.  Not unless you wanna die a vio­lent gas­troin­testi­nal death.  The showrun­ning gig is so demand­ing and the pres­sure is so great, if it wasn’t some­thing I was com­pletely pro­pri­etary over, I just couldn’t show up.

    Sut­terInk: THE SHOW MUST BE RUN.

  • Was woan­ders Serien über Bik­er­gangs, sind der ARD ja ihre Adli­gen­soaps. Und ich muss sagen, seit die Autoren von Ver­botene Liebe beschlossen haben, sich kom­plett von der Real­ität zu ver­ab­schieden, macht mir diese Gaga-Serie richtig Spaß. Wer aber, wie ich den ver­wandtschaftlichen Überblick ver­loren hat, dem kann geholfen wer­den. Mit einem Stamm­baum der Lahnsteins.
  • Es gibt ja Fans und FANS. Wobei bei Twi­light, so scheint mir, haben die Let­zteren die Ober­hand gewon­nen. Noch jemand einen Edward-Schatten zum sel­ber an-die-Wand-kleben?
  • Speak­ing of crazy Shows, die Victoria’s Secret Fash­ion Show, oder wie ich es seit diesem Jahr nenne: Wir waren ohne Hosen unter­wegs, da trug Lady Gaga noch Welche, fan­den ja auch wieder statt. Aber Gott­sei­dank küm­mern sich die Jezebels um sowas.
  • Und wo wir ger­ade bei wilden Ein­la­gen mit Kostü­men sind. Ich sag mal: Daniel Day-Lewis. Nicole Kid­man. Pene­lope Cruz. Judi Dench. SOPHIA MOTHERFUCKING LOREN, BITCHES. Ihr wollt mehr? Okay, fes­thal­ten: MUSICAL.

    Wie soll ich das bis 2010 aushal­ten, hm, wie???
  • Ach so, mit Feuerzan­gen­bowle natür­lich. Wenn mich jemand sucht, ab Mon­tag bin ich hier.
  • 22/11/2009 0 comments Read More
    Ich erklär euch das, irgendwann

    Ich erklär euch das, irgendwann

      O, Death, o Death, o Death,
      Won’t you spare me over til another year

      But what is this, that I can’t see
      with ice cold hands tak­ing hold of me

      When God is gone and the Devil takes hold,
      who will have mercy on your soul

      O, Death, o Death, o Death,
      No wealth, no ruin, no sil­ver, no gold
      Noth­ing sat­is­fies me but your soul

      O, Death, o Death, o Death,
      Well I am death, none can excel,
      I’ll open the door to heaven or hell.

      O, Death, 0 Death,
      my name is death and the end is here…

    Oh Death (Jen Titus)

    Audio clip: Adobe Flash Player (ver­sion 9 or above) is required to play this audio clip. Down­load the lat­est ver­sion here. You also need to have JavaScript enabled in your browser.

    20/11/2009 0 comments Read More
    HABEN.WILL.

    HABEN.WILL.

    Mad Men *fangirlsquee*

    Mad Men *fangirlsquee*

    Gibt es z.B. hier. Gese­hen durch die wun­der­baren Fug Girls.

    14/11/2009 0 comments Read More