<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Patsch / Bella / Blog &#187; thewimenz</title>
	<atom:link href="http://www.patschpatsch.com/blog/tag/thewimenz/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.patschpatsch.com/blog</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 21:25:42 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Von der Weiblichkeit des Zupfens</title>
		<link>http://www.patschpatsch.com/blog/2011/von-der-weiblichkeit-des-zupfens/</link>
		<comments>http://www.patschpatsch.com/blog/2011/von-der-weiblichkeit-des-zupfens/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 10:54:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isabella</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ism]]></category>
		<category><![CDATA[Nostalgie]]></category>
		<category><![CDATA[smalltalk]]></category>
		<category><![CDATA[thewimenz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.patschpatsch.com/blog/?p=2640</guid>
		<description><![CDATA[Angefangen hat es so: Doch nein: Zu 99 Prozent ist anschließend die Strumphose um mindestens 90 Grad, bis zu 360 Grad spiralverdreht am Bein und ziept. Es dauert Minuten, bis sie geradeaus zurechtgezuppelt ist. Frau Kaltmamsell beklagt die Mühe des Strumpfhosenanziehens. Zurecht. Und auch wenn sie die Vokabel “zurechtgezuppelt” verwendet, musste ich sofort ans Zupfen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angefangen hat es so:</p>
<blockquote><p>Doch nein: Zu 99 Prozent ist anschließend die Strumphose um mindestens 90 Grad, bis zu 360 Grad spiralverdreht am Bein und ziept. Es dauert Minuten, bis sie geradeaus zurechtgezuppelt ist.
<li><a href="http://www.vorspeisenplatte.de/speisen/2011/11/die-spiraldynamik-der-strumpfhose.htm" title="Spiraldynamik @ Vorspeisenplatte" target="_blank">Frau Kaltmamsell beklagt die Mühe des Strumpfhosenanziehens</a>. Zurecht.</li>
</blockquote>
<p>Und auch wenn sie die Vokabel “zurechtgezuppelt” verwendet, musste ich sofort ans Zupfen denken. Und wie typisch diese Zupfende, schon in ihrer Ausführung leicht wehklagende Bewegung ist. Wie typisch weiblich auch, auf eine Art. Denn das Martyrium des Zupfens beginnt im Leben einer Frau schon arg früh. Als kleine Mädchen will die wärmende Strumpfhose unter der eigentlichen Hose zurecht gezupft werden. Auch Mützen und Handschuhe sind ständige Zupfherausforderungen. </p>
<p>Während das andere Geschlecht bereits hier etwas grober und mit angestrengtem Gesichtsausdruck zu Werke geht — wir zupfen. </p>
<p>Hinein in die Pubertät und es beginnt die nächste Disziplin im großen Zupf-Mehrkampf. Denn überschüssige Haare über der Nasenwurzel und der Oberlippe wollen entfernt werden. Die Pinzette wird unsere Verbündete im Kampf gegen die Mono-Augenbraue. Wir entwickeln Techniken und informieren uns über unterstützende Helferlein, die den Schmerz und die Entzündungen minimieren sollen. Es wird gekühlt und gepeelt, damit das Zupfen leichter fällt.</p>
<p>Mittlerweile kommt uns die Industrie zu Hilfe und entwickelt mit dem Epilierer ein Gerät, dessen einzige Spezialisierung das schnelle Zupfen ist. Von wegen Multifunktion. Nichts außer Zupfen. Die jungen Herren? Rasieren. Nass oder elektrisch, bluttriefend oder mit zuviel Rassierwasser. Wir Zupfen. </p>
<p>Und finden das nicht einmal besonders seltsam.<br />
Ist Zupfen damit ein Klischee? Ein Stereotyp? Sind wir, auch als moderne Feministinnen, Oper einer großen Zupf-Verschwörung? Andererseits: Zupf-Instrumente. Da kommen plötzlich auch die Herren der Schöpfung zu ihrem Zupf-Grundkurs. Wobei überraschend viele auf Nachfrage das, was sie da mit einer Gitarre tun gerne “Schrammeln” nennen. Warum auch immer. Zupfen ist schließlich aller Ehren wert.</p>
<p>Wir seufzen, während wir auch als Erwachsene die Strumpfhose zurechtzupfen und schließlich einmal von oben bis unten über das Outfit zupfen — bis es sitzt, wie es soll. Finden wir uns selbst dann ordentlich genug, spitzen wir Daumen und Zeigefinger erneut — schließlich will der Kragen am begleitenden Herren auch zurecht gezupft werden.<br />
Ganz so, als hätte uns die Natur das Zupfen als übergreifende, kümmernde Fähigkeit mitgegeben. Eine uralte Kulturtechnik, die sprechende iPhones hin und Laserhaarentfernung her , in allen Lebenslagen zur Geltung kommt. </p>
<p>Schließlich kann Zupfen auch despektierlich sein, herabsetzend.Wenn wir es wollen.  Oder aufmunternd, optimistisch.Zupfen als nonverbaler Beziehungsausdruck. Da schlummern doch gleich mehrere Dissertationen, oder nicht?<br />
 Und liebevoll, wenn man der eigenen Tochter am Ende wieder die Strumpfhose zurecht zupft, damit sie rausgehen kann und mit den Lackschuhen und der frischen Strumpfhose in eine Wasserpfütze springen. </p>
<p>Apropos, Zupfen als verbindendes Element. </p>
<p><iframe width="600" height="338" src="http://www.youtube.com/embed/08Cm_RuvHmk?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
 <p><a href="http://www.patschpatsch.com/blog/?flattrss_redirect&amp;id=2640&amp;md5=c252db32ea5fa3d2485922f3a8d4ccd4" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.patschpatsch.com/blog/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.patschpatsch.com/blog/2011/von-der-weiblichkeit-des-zupfens/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		<atom:link rel="payment" href="http://www.patschpatsch.com/blog/?flattrss_redirect&amp;id=2640&amp;md5=c252db32ea5fa3d2485922f3a8d4ccd4" type="text/html" />"
	</item>
		<item>
		<title>/elsewhere</title>
		<link>http://www.patschpatsch.com/blog/2011/elsewhere/</link>
		<comments>http://www.patschpatsch.com/blog/2011/elsewhere/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 11:27:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isabella</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[elsewhere]]></category>
		<category><![CDATA[ism]]></category>
		<category><![CDATA[smalltalk]]></category>
		<category><![CDATA[thewimenz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.patschpatsch.com/blog/?p=2410</guid>
		<description><![CDATA[Schon ein paar Tage her, aber immer noch mit großem HACH, ich durfte den Fragebogen der Mädchenmannschaft als WWW-Girl ausfüllen und war bis jetzt damit beschäftigt vor Stolz zu platzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon ein paar Tage her, aber immer noch mit großem HACH, <a href="http://maedchenmannschaft.net/tante-emma-laden-von-patschbella/" title="Ich, der Tante Emma - Laden">ich durfte den Fragebogen</a> der <a href="http://www.http://maedchenmannschaft.net/" title="Mädchenmannschaft.net">Mädchenmannschaft</a> als WWW-Girl ausfüllen und war bis jetzt damit beschäftigt vor Stolz  zu platzen. </p>
 <p><a href="http://www.patschpatsch.com/blog/?flattrss_redirect&amp;id=2410&amp;md5=e6c94b96b99d62d71661050b27eedab1" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.patschpatsch.com/blog/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.patschpatsch.com/blog/2011/elsewhere/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<atom:link rel="payment" href="http://www.patschpatsch.com/blog/?flattrss_redirect&amp;id=2410&amp;md5=e6c94b96b99d62d71661050b27eedab1" type="text/html" />"
	</item>
		<item>
		<title>Von Punkten, Kreisen und Lästereien</title>
		<link>http://www.patschpatsch.com/blog/2011/von-punkten-kreisen-und-lastereien/</link>
		<comments>http://www.patschpatsch.com/blog/2011/von-punkten-kreisen-und-lastereien/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 16 Jul 2011 12:38:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isabella</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ism]]></category>
		<category><![CDATA[Nerdings]]></category>
		<category><![CDATA[thewimenz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.patschpatsch.com/blog/?p=2292</guid>
		<description><![CDATA[Ja, ich weiß, SCHON WIEDER so ein Eintrag, der sich mit Frauen beschäftigt. Aber, haltet ein! Dieses mal sollen meine Geschlechtsgenossinen sich bitte einfach nur etwas trauen. Google+ ist immer noch in der frisch-geschlüpft-Phase, macht aber bereits Anstalten uns länger zu beschäftigen. Ich will mich nicht darin ergehen, warum ich G+ wirklich mag und Facebook [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ich weiß, SCHON WIEDER so ein Eintrag, der sich mit Frauen beschäftigt. Aber, haltet ein! Dieses mal sollen meine Geschlechtsgenossinen sich bitte einfach nur etwas trauen.</p>
<p><img src="http://www.patschpatsch.com/blog/wp-content/uploads/2011/07/pink-circles-self-adhesive-border-30584-347-pekm340x80ekm.gedreht.jpg" alt="" title="Kreise, Girlie-Version" width="80" height="340" class="alignright size-full wp-image-2302" />Google+ ist immer noch in der frisch-geschlüpft-Phase, macht aber bereits Anstalten uns länger zu beschäftigen. Ich will mich nicht darin ergehen, warum ich G+ wirklich mag und Facebook noch nie mochte und hoffe, da nur noch selten auftauchen zu müssen. <sup class='footnote'><a href='#fn-2292-1' id='fnref-2292-1'>1</a></sup><br />
Jedenfalls, so schön G+ auch schon ist, es scheint sich erst unter den Geeks, Nerds und twitternden Frühmitmachern rumgesprochen zu haben. Die Mädels hängen <a href="http://www.gizmodo.de/2011/07/15/wo-sind-die-madels-bei-google.html" title="[Gizmodo] Wo sind die Mädels?">noch irgendwo anders ab</a>.</p>
<h3>Social media braucht auch Drama</h3>
<p>Und ich verstehe das ja. Da ist die Gruppe, für die ist das Internet tatsächlich <em>nur</em> ein Medium. Die können ihren Job machen oder mit ihren Freunden reden, ganz ohne Internet. Sie haben sich grade so mit Facebook angefreundet, haben maximal einen Tumblr oder stellen Videos online in denen sie betrunken Karaoke singen. Bis diese Frauen wechseln, wird es lange dauern. Weil es schwer ist, auf deren Frage nach dem ’Wozu das alles?’ so zu antworten, dass sie die Begeisterung packt.</p>
<p>Den G+ hat keine witzigen <em>Likes</em> a la “ich bin nicht eifersüchtig, aber tot wäre sie mir lieber”, keine Pinnwände auf denen sich Dramen abspielen können und keine Gruppen, wo man sich über den besten Latte Macchiatto unterhalten kann. (Und jetzt schäme ich mich für diesen Klischeeversauten Satz in Grund und Boden. Aber I’m trying to paint a picture here, okay?)</p>
<p>Diese Frauen und Mädchen verbringen übrigens ihren Freitag — oder Samstagabend nicht mit Seriengucken , dazu trinken und darüber twittern. Nein, sie gehen tatsächlich raus. Ich weiß, ich begreife das auch nicht.</p>
<h3>Digitaler overflow macht auch keinen Spaß</h3>
<p>Und dann wären da wir, die digitalen ehschonüberalldabei-Nerdmädchen. Wir sind auf Facebook und bei Twitter (wo die Tweet-Zahl längst die 10000 überschritten hat.), besitzen 1–4 tumblr, vielleicht einen Blog, machen VIELE Fotos und schreiben wegen der Freunde, die wir erst im Internet gefunden haben, seitenlange Emails.</p>
<p>Ach ja, nebenher lesen wir ja noch alles, was die anderen so rauskommunizieren. Und jetzt noch ein Kanal? SRSLY? Wofür? Fragen sich auch andere:</p>
<blockquote><p>
Blogspot. Twitter. Facebook. Tumblr. Twitpic, YouTube, Flickr, Dailybooth, Google+. Ich bin überall, teilweise doppelt und dreifach. Ja, man kann sogar sagen, ich bin süchtig danach. Social Media ist mein Crack.</p>
<p>Aber, und es fällt mir nicht leicht das zu sagen, es wird langsam etwas unübersichtlich. Früher war mehr Nische. Ich bin zum ersten Mal in meinem Leben von meiner großen Liebe Internet überfordert. Ich werde erschlagen. Die Tweets meiner Timeline erleben bei Facebook ihr Revival, Fotos von Tumblr werden zu gleichen Teilen bei Twitter, Facebook und Google+ präsentiert, alles doppelt, alles dreifach, alles einfach zuviel. Mir fehlt der rote Faden, mich nervt die Wiederholung, es ist unübersichtlich und all das ist mir erst mit Google+ bewusst geworden.</p>
<p>Und zwar, weil ich bis heute keinen blassen Schimmer habe, wozu ich das nutzen soll.</p>
<p><em><a href="http://orbis-claudiae.blogspot.com/2011/07/social-media-gedons.html" title="[orbis claudiae] Social Media Gedöns">Quelle</a></em></p>
</blockquote>
<p>Stimmt. Kommunikation und Informationsverwertung haben ihre Grenzen. Wir wollen eben doch noch ein “real life”. Mit Zeit und Aufmerksamkeit für andere Dinge.<br />
<div id="attachment_2304" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img src="http://www.patschpatsch.com/blog/wp-content/uploads/2011/07/google-vip-500x253.jpg" alt="Aus Trendhure wird Nerd-Vip" title="google-vip" width="500" height="253" class="size-medium wp-image-2304" /><p class="wp-caption-text">(Zeichnung © by Lutz Beyer, Cybay New Media.)</p></div></p>
<h3>Aber die Jungs kriegen es doch auch hin! Ich dachte Frauen sind das kommunikative Geschlecht?!</h3>
<p>Das ist ein bisschen das Problem. Ich habe z.B. auf Twitter die Beobachtung gemacht, dass Frauen öfter die Timeline der letzten 8 Stunden nachlesen als Männer. Männliche Twitterer sind wohl pragmatischer. Was wichtig ist, wird mich erreichen. Was mich betrifft enthält eine Erwähnung. <em>Passt schon</em>.<br />
Sie hadern auch weniger mit dem Abmelden bzw. Löschen von Accounts. Darüber kann man jetzt bestimmt eine psychologische Abhandlung schreiben, aber das überlasse ich anderen.<br />
Darum sind viele bereits bei Google+ . Weil, wenn es nichts taugt, dann meldet Mann sich eben wieder ab. </p>
<p>Nur: ich bin mir ziemlich sicher, dass Google+ bleiben wird. Und es, weil es viele praktische Einsatzmöglichkeiten hat, unser Leben bereichern wird. Neben den Zukunftsträumen bzgl. der Cloud<br />
<sup class='footnote'><a href='#fn-2292-2' id='fnref-2292-2'>2</a></sup>kann man dort tatsächlich diskutieren. So ein bisschen wie in den Foren, die wir vor 10 Jahren gegründet haben. Besser als auf Twitter oder Facebook, wo Zeichenbegrenzung und fehlende Übersicht Hürden darstellen. </p>
<h3>Ja, aber BRAUCHT man Google+?</h3>
<p>Die Kreise auf Google+ sind perfekt um meine weit gestreuten Interessen unter einen Hut zu bringen oder neue Menschen zu einem Thema kennen zu lernen. Ich habe mir einen leeren Circle angelegt, mit dem ich Links teile die mich interessieren. Die Integration des Gmail-Chats oder der Möglichkeit einem Profilinhaber gleich aus G+ heraus eine Email zu schreiben, passen besser zu meinem Kommunikationsstil. Ich checke Facebook zu selten. Und die Mails von dort packt Gmail zwar irgendwohin, aber ich lese sie nicht. </p>
<p>Bliebe die Frage: Was bietet mir Google, dass ich woanders nicht habe? Schließlich habe ich bis jetzt eher hervorgehoben, was Google+ nicht hat. </p>
<p>Google+ ist die Hochzeit von Facebook, Tumblr, Twitter und einem Forum. Was nicht heißt, dass man diese Kanäle nicht mehr braucht. Aber als erster Schritt ist G+ die perfekte Anlaufstelle für alle Themen und Kommentare, die die anderen Kanäle sprengen. Weil sie länger sind. Oder multimedialer. Oder von mehr Menschen gelesen werden sollen.<br />
Und irgendwann glaube ich, wird sich die Reihenfolge umkehren. Wir werden aus Google+ heraus entscheiden, was wir in einen anderen, spezifischeren Kanal tragen. Welches Video in den Tumblr kommt. Welcher Kommentar auch in 140 Zeichen passt. Google+ hat das Zeug zum digitalen schwarzen Brett. </p>
<p>Der Casus Cnaxus ist folgender: Google+ macht, wie alle socialdings, erst Spaß, wenn man dort Menschen kennt. Dafür müssen mehr Menschen, inbesondere mehr Frauen mitmachen. Also muss irgendwer anfangen. Ich bin schon da. Kommt ihr nach? </p>
<div class='footnotes'>
<div class='footnotedivider'></div>
<ol>
<li id='fn-2292-1'>Ja gut, okay, ganz kurz: Das Interface ist wirklich großartig, die Diskussionkultur ist angenehmer, angeregter. Und all das, was einem bei Facebook den Stream vollmüllt fehlt. Noch. Es ist praktischer, schneller und versucht vor allem nicht den wertvollen Begriff <b>Freundschaft</b> zu missbrauchen. <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-2292-1'>↩</a></span></li>
<li id='fn-2292-2'>die noch auf sich warten lassen wird, weil wir eben nicht in einem Land mit flächendeckendem Zugang zu schnellem Internet leben. Und für Dokumente und Dinge mit denen man arbeitet mag das ganz praktisch sein, aber meine Musiksammlung soll mir auch zur Seite stehen, wenn ich allein in der bayerischen Tundra unterwegs bin. Wo die Cloud eben nicht ist. <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-2292-2'>↩</a></span></li>
</ol>
</div>
 <p><a href="http://www.patschpatsch.com/blog/?flattrss_redirect&amp;id=2292&amp;md5=5dd3b36318f67b1ec695547db6f69b91" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.patschpatsch.com/blog/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.patschpatsch.com/blog/2011/von-punkten-kreisen-und-lastereien/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<atom:link rel="payment" href="http://www.patschpatsch.com/blog/?flattrss_redirect&amp;id=2292&amp;md5=5dd3b36318f67b1ec695547db6f69b91" type="text/html" />"
	</item>
		<item>
		<title>Being a woman is not a punchline, moron</title>
		<link>http://www.patschpatsch.com/blog/2011/being-a-woman-is-not-a-punchline-moron/</link>
		<comments>http://www.patschpatsch.com/blog/2011/being-a-woman-is-not-a-punchline-moron/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 14:58:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isabella</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[dummschwätzerei]]></category>
		<category><![CDATA[gezwitscher]]></category>
		<category><![CDATA[ism]]></category>
		<category><![CDATA[RAGE]]></category>
		<category><![CDATA[thewimenz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.patschpatsch.com/blog/?p=2083</guid>
		<description><![CDATA[Ja, wir hatten das Thema schonmal angeschnitten. Auf Twitter versuchen viele Menschen witzig zu sein. Mit wechselndem Erfolg und schwankendem Niveau. Das ist okay, ist ja offline nicht anders. Sowohl On– als auch Offline denkt mancher ein Witz, dessen Pointe das Geschlecht ist, sei vollkommen in Ordnung. Und wer dies nicht versteht eine verhärmte, hysterische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, wir hatten <a href="http://www.patschpatsch.com/blog/2010/das-f-wort-oder-wie-ich-eine-nervensage-wurde/">das Thema</a> schonmal angeschnitten. </p>
<p>Auf Twitter versuchen viele Menschen witzig zu sein. Mit wechselndem Erfolg und schwankendem Niveau. Das ist okay, ist ja offline nicht anders. Sowohl On– als auch Offline denkt mancher ein Witz, dessen Pointe das Geschlecht ist, sei vollkommen in Ordnung. Und wer dies nicht versteht eine verhärmte, hysterische Feministin. </p>
<p>Yeah, right. </p>
<p>Bullshit. </p>
<p>Und weil ich die bald täglichen Diskussionen zu dem Thema auf Twitter langsam aber sicher satt habe, arbeite ich mich hier an einem praktischen Beispiel ab. Ich habe mit dem entsprechenden Menschen auch auf Twitter schon diskutiert, erntete aber nur Unverständnis. Warum ich mich so aufrege, wurde ich gefragt. Nun, dann eben in der Langfassung.</p>
<h3>Beispiel 1: Frau sein ist Ansichtssache (von Männern?)</h3>
<p><!-- tweet id : 75566453247578112 --><br />
<style type='text/css'>#bbpBox_75566453247578112 a { text-decoration:none; color:#0084B4; }#bbpBox_75566453247578112 a:hover { text-decoration:underline; }</style>
<div id='bbpBox_75566453247578112' class='bbpBox' style='padding:20px; margin:5px 0; background-color:#C0DEED; background-image:url(http://a1.twimg.com/profile_background_images/41523302/blue_city-9.jpg); background-repeat:no-repeat'>
<div style='background:#fff; padding:10px; margin:0; min-height:48px; color:#333333; -moz-border-radius:5px; -webkit-border-radius:5px;'><span style='width:100%; font-size:18px; line-height:22px;'>Iran verweigert Merkels Maschine die Überflugrechte. Verständlich: Wer will diese “Frau” schon über sich haben.</span>
<div class='bbp-actions' style='font-size:12px; width:100%; padding:5px 0; margin:0 0 10px 0; border-bottom:1px solid #e6e6e6;'><img align='middle' src='http://www.patschpatsch.com/blog/wp-content/plugins/twitter-blackbird-pie//images/bird.png' /><a title='tweeted on 31/05/2011 17:17' href='http://twitter.com/#!/voegi79/status/75566453247578112' target='_blank'>31/05/2011 17:17</a> via web<a href='https://twitter.com/intent/tweet?in_reply_to=75566453247578112' class='bbp-action bbp-reply-action' title='Reply'><span><em style='margin-left: 1em;'></em><strong>Reply</strong></span></a><a href='https://twitter.com/intent/retweet?tweet_id=75566453247578112' class='bbp-action bbp-retweet-action' title='Retweet'><span><em style='margin-left: 1em;'></em><strong>Retweet</strong></span></a><a href='https://twitter.com/intent/favorite?tweet_id=75566453247578112' class='bbp-action bbp-favorite-action' title='Favorite'><span><em style='margin-left: 1em;'></em><strong>Favorite</strong></span></a></div>
<div style='float:left; padding:0; margin:0'><a href='http://twitter.com/intent/user?screen_name=voegi79'><img style='width:48px; height:48px; padding-right:7px; border:none; background:none; margin:0' src='http://a0.twimg.com/profile_images/1102836629/FCBVoegi_normal.jpg' /></a></div>
<div style='float:left; padding:0; margin:0'><a style='font-weight:bold' href='http://twitter.com/intent/user?screen_name=voegi79'>@voegi79</a>
<div style='margin:0; padding-top:2px'>Patrick Völkner</div>
</div>
<div style='clear:both'></div>
</div>
</div>
<p><!-- end of tweet --></p>
<p>Ich gebe zunächst mal zu Protokoll, wie ich einen solchen Spruch lese. Ein Land, dass vermutlich das Wort Frauenrechte erst noch ins Vokabular aufnehmen muss, verweigert der Maschine unserer Kanzlerin den Überflug. Scheinbar ironisch wird daraufhin davon gesprochen, dass <del datetime="2011-06-06T12:37:45+00:00">man</del> Mann <b>diese Frau</b> also Angela Merkel ja wohl kaum über sich haben will. Die Konotation ist dabei, wie bei vielen Witzen, eine sexuelle. Das allein ist jedoch nicht das Problem.<br />
Mein Problem beginnt mit den Anführungszeichen. Ohne diese ist es ein dämlicher, aber leider gebräuchlicher Chauvi-Spruch dazu, dass Frauen <em>natürlich</em><sup class='footnote'><a href='#fn-2083-1' id='fnref-2083-1'>1</a></sup> unten liegen sollen. So weit, so dumm. Mit den Anführungszeichen wird der Schwerpunkt der <strong>Pointe</strong> aber auf das Frau-Sein von Angela Merkel gelegt.<br />
Als normal denkender Mensch tauchen jetzt Fragezeichen auf. Schließlich ist sie eine Frau, was auch sonst. Dass die Optik unserer Regierungschefin seit Jahren das Ziel mehr oder weniger origineller Phrasen ist, ist bekannt. Und jetzt wird die Sache ein bisschen igitt.<br />
Denn das eine ist das biologische Geschlecht. Das andere ist die Wahrnehmung darüber, wie <strong>feminin</strong> sie ist. Wie <em>fraulich</em>. Also die subjektive Bewertung von unbegründeten, aber leider gesellschaftlich akzeptieren Eigenschaften wie ihrem Aussehen, ihrem Verhalten, ihrer Berufswahl, ihrer Rhetorik, etc.<br />
Genau diesen Punkt stellt der Verfasser des Tweets mit den Anführungszeichen ins Zentrum. Schließlich wird er kaum das biologische Geschlecht unsrer Kanzlerin anzweifeln. Aber ihre Femininität — etwas, dass man tatsächlich <a href="http://www.huffingtonpost.com/marcia-reynolds/what-is-femininity_b_748070.html">kaum definieren kann</a>. </p>
<p>Diese gefühlte Fraulichkeit stellt für viele Männer einen direkten Indikator dar, für wie begehrenswert sie eine Frau halten. Und natürlich, Ohrfeigen und Geschmäcker sind verschieden. Nicht jeder Mann soll oder muss Angela Merkel begehrenswert finden.<br />
Nur, der obige Tweet soll witzig sein. Für Humor braucht es innerhalb einer Gruppe einen gewissen Wertkonsens. Ich kann weder etwas überzeichnen, verzerren oder ins Gegenteil umkehren (ironisch sein), wenn es andere nicht genauso sehen. Hier werden drei Dinge vorausgesetzt.
<ol>
<li>Es ist wichtig ob und wie feminin eine Frau ist. Sogar eine Kanzlerin. Als spiele es für die Bewertung dieses Menschen eine Rolle, wie <strong>sehr Frau</strong> sie ist. </li>
<li> Darauf aufbauend wird vorausgesetzt, dass Angela Merkel als wenig feminin wahrgenommen wird. Also die breite Masse der Gesellschaft ihr nur geringe <em>typisch weibliche</em> Merkmale zuspricht. </li>
<li>Daraus folgt für den Verfasser, dass die breite Masse (der Männer) Frau Merkel als nicht genug begehrenswert empfindet, nicht <em>feminin genug </em>um sie <strong>ohne Anführungszeichen als Frau zu bezeichnen</strong>.</li>
</ol>
<p>Wer jetzt überfordert ist, hier die Pointe nochmal in Neandertal:</p>
<blockquote><p>
Angela Merkel ist nicht <del datetime="2011-06-06T14:11:01+00:00">begehrenswert</del> feminin genug –&gt; Männer (verallgemeinert) würden sie nicht gern flachlegen bzw. sich von ihr flachlegen lassen (über sich haben) –&gt; Damit ist sie eben “nur” biologisch, aber nicht per männlicher Definition eine Frau –&gt; Deswegen steht das in Anführungszeichen und darum ist das lustig, so.
</p></blockquote>
<p><strong>Für, sagen wir mal, langsame Leser: Warum das jetzt problematisch ist? </strong></p>
<p>Weil Frauen damit, selbst wenn sie es an die Spitze einer Regierung schaffen, nicht allein für ihre Fähigkeiten, ihren Charakter und ihre Erfolge geschätzt werden. Sondern dabei bitteschön immer noch weiblich sein sollen. Schön. Begehrenswert.<br />
Setzen Sie, geneigter Leser, an die Stelle von Angela Merkel in dem Tweet doch mal Michelle Hunziker. Oder Megan Fox. Ist dann da überhaupt eine Pointe? Nein, natürlich nicht. Und dabei sind das Frauen, die ohne ihren Grad an vordefinierter Weiblichkeit womöglich entsprechend geringeren Erfolg hätte. Frauen also, deren Optik tatsächlich in ihrer professionellen Bewertung eine Rolle spielen <em>kann</em>. (nicht <em>muss</em>, da beide keine Models sondern Moderatorin bzw. Schauspielerin sind.)</p>
<p>Würde die Allgemeinheit Männer exakt genauso bewerten, wäre es zwar ein Zeichen gesellschaftlichen Irrsinns, aber kein feministisches Problem. Allein, die Allgemeinheit oder besser gesagt Frauen im Allgemeinen, haben keinen derartigen Konsens. (Das ist die Grundlage dafür, dass jemand wie Seth Rogen in Filmen unfassbar attraktive Frauen abstauben kann.) Frauen werten Männer nicht primär nach ihrer Maskulinität bzw. ihrem Aussehen. Natürlich, es gibt diese Frauen, das will ich nicht bestreiten. (Sie sind wohl die Grundlage für Sex and the City.) Aber der Konsens reicht nicht für Humor dieser Sorte. </p>
<p><strong>Damit tragen diese Witze / Bemerkungen zur Diskriminierung von Frauen aufgrund ihres Geschlechts, und sei es das Wahrgenommene, bei. Dabei habe ich die Diskussion zum Thema was tatsächlich “typisch” weiblich oder männlich ist, noch gar nicht losgetreten. Und ob derlei überhaupt irgendeine Rolle außerhalb der eigenen Sexualität spielen sollte. </strong></p>
<p>Als ich mich über diesen sowie einen <a href="https://twitter.com/#!/voegi79/status/75554256857473024">weiteren Tweet</a>, der in eine ähnliche Kerbe <sup class='footnote'><a href='#fn-2083-2' id='fnref-2083-2'>2</a></sup> schlägt ereifferte, stellte ich einmal mehr fest, wieviel Erklärungs– geradezu Bildungsarbeit man (Frau) immer noch leisten muss. </p>
<p>Schließlich kamen <a href="http://twitter.com/voegi79">Voegi79</a> genug Geschlechtsgenossen zu Hilfe. Ich hätte nicht genügend bzw. gar keinen Humor. Müsste mich <em>entspannen</em>, das Ganze nicht so eng sehen. </p>
<p>Dabei sind das nicht die Kerle, die Feminismus für <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%A4nnerbewegung">den Feind schlechthin </a>halten, sondern Männer die sich der schwierigen Rolle der Frau in der Gesellschaft durchaus bewusst sind.<br />
Aber auf ihre diffamierenden Witze verzichten, das wollen sie nicht. </p>
<p>Und das ist es, was mich so wütend macht. Das ist es, was mich leicht verzweifeln lässt, wenn ich daran denke wie jetzt schon über die anstehende Weltmeisterschaft im Frauenfußball gesprochen wird. Hihi, Mädchen die Fußball spielen, höhö. Schließlich ist es für einen Spieler eine der gröbsten Beleidigungen wenn er <em>wie ein Mädchen</em> spielt. (Mädchen übrigens, die nie ronaldoesk theatralisch liegen bleiben oder sich totti-like bei einem gestoßenen Knie an den Kopf greifen, nur mal so.)</p>
<p>Es sind nämlich nicht zuletzt auch diese ach so lustigen Bemerkungen, die dazu beitragen, dass Frauen versuchen, sich in ein gesellschaftlich definiertes Korsett von Schöhnheit zu pressen. Man will schließlich nicht eine von denen sein,<a href="http://online.wsj.com/article/SB121089779322097255.html"> über die Witze </a>gemacht werden.  </p>
<p>Damit verpulvert knapp die Hälfte der Menschheit vollkommen sinnlos Zeit, Kraft und Energie mit negativen Gedanken zum eigenen Körper, daraus resultierenden Zweifeln und Unsicherheit die sich eben nicht nur auf den Blick in den Spiegel niederschlägt, sondern auf alle Bereiche des Lebens. Wer weiß, was Frauen schon alles mehr (noch mehr!) geleistet hätten, könnten wir unsere Zeit anders nutzen, als beispielsweise über die Ausmaße unserer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Weibliche_Brust">sekundären Geschlechtsmerkmale </a>nachzudenken.</p>
<div class='footnotes'>
<div class='footnotedivider'></div>
<ol>
<li id='fn-2083-1'>Nach mehreren Kommentaren zu dieser Formulierung bei Twitter entschuldige ich mich bei den Herren der Schöpfung wegen der vereinfachten Aussage. Mir ging es darum eine gewollte Passivität darzustellen. Ich unterstelle nicht jedem Mann, er würde dies automatisch bevorzugen.  <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-2083-1'>↩</a></span></li>
<li id='fn-2083-2'>Ja, ich weiß, Frau Schwarzer ist momentan ein beliebter Punching-Ball. Auch zurecht. Aber Jungs, versucht euch doch mehr einfallen zu lassen als ihre Attraktivität. <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-2083-2'>↩</a></span></li>
</ol>
</div>
 <p><a href="http://www.patschpatsch.com/blog/?flattrss_redirect&amp;id=2083&amp;md5=73dd217d657466df41f91014e246ebd7" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.patschpatsch.com/blog/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.patschpatsch.com/blog/2011/being-a-woman-is-not-a-punchline-moron/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		<atom:link rel="payment" href="http://www.patschpatsch.com/blog/?flattrss_redirect&amp;id=2083&amp;md5=73dd217d657466df41f91014e246ebd7" type="text/html" />"
	</item>
		<item>
		<title>Doh’ !</title>
		<link>http://www.patschpatsch.com/blog/2011/doh/</link>
		<comments>http://www.patschpatsch.com/blog/2011/doh/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 18:35:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isabella</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ism]]></category>
		<category><![CDATA[netzgefischt]]></category>
		<category><![CDATA[thewimenz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.patschpatsch.com/blog/?p=1829</guid>
		<description><![CDATA[( via is a blog» Blogarchiv » Let’s get this straight.)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.patschpatsch.com/blog/wp-content/uploads/2011/03/letmegetthisstraight-401x1024.jpg" alt="" title="letmegetthisstraight-401x1024" width="401" height="1024" class="aligncenter size-full wp-image-1831" /></p>
<p>( via <a href="http://www.isabelbogdan.de/2011/03/11/lets-get-this-straight/">is a blog» Blogarchiv » Let’s get this straight</a>.)</p>
 <p><a href="http://www.patschpatsch.com/blog/?flattrss_redirect&amp;id=1829&amp;md5=67595a01f92d904d549bb391f21e080b" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.patschpatsch.com/blog/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.patschpatsch.com/blog/2011/doh/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<atom:link rel="payment" href="http://www.patschpatsch.com/blog/?flattrss_redirect&amp;id=1829&amp;md5=67595a01f92d904d549bb391f21e080b" type="text/html" />"
	</item>
		<item>
		<title>das F-Wort — oder wie ich eine Nervensäge wurde</title>
		<link>http://www.patschpatsch.com/blog/2010/das-f-wort-oder-wie-ich-eine-nervensage-wurde/</link>
		<comments>http://www.patschpatsch.com/blog/2010/das-f-wort-oder-wie-ich-eine-nervensage-wurde/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 21:23:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isabella</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[gedankensturm]]></category>
		<category><![CDATA[ism]]></category>
		<category><![CDATA[RAGE]]></category>
		<category><![CDATA[thewimenz]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.patschpatsch.com/blog/?p=1164</guid>
		<description><![CDATA[Je länger ich blogge, desto mehr merke ich, wie oft eine gewisse Wut den letzten Funken für einen Eintrag gibt. Das ist nicht unbedingt empfehlenswert, sorgt aber für die Art Motivation die es manchmal braucht. Prolog: Die von mir hochgeschätzte Anke Gröner musste sich vor kurzem, mit einer charakterlichen Amöbe einem unfreundlichen DHL-Mitarbeiter herumschlagen. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><small>Je länger ich blogge, desto mehr merke ich, wie oft eine gewisse Wut den letzten Funken für einen Eintrag gibt. Das ist nicht unbedingt empfehlenswert, sorgt aber für die Art Motivation die es manchmal braucht.</small></p>
<p><strong>Prolog:</strong></p>
<p>Die von mir hochgeschätzte <a href="http://www.twitter.com/ankegroener">Anke Gröner</a> musste sich vor kurzem, mit <del datetime="2010-07-30T15:26:34+00:00">einer charakterlichen Amöbe</del> einem unfreundlichen DHL-Mitarbeiter herumschlagen. Und das hat sie dann <a href="http://www.ankegroener.de/?p=9573">aufgeschrieben</a>.<br />
Vermutlich weil als “Serviceanekdote” einsortiert, erschien ein Link zu diesem Beitrag im<a href="http://www.lawblog.de/index.php/archives/2010/07/29/links-530/"> Lawblog</a>. Und wurde dort kommentiert. Es zeigte sich die komplette Bandbreite menschlicher Verblendung. Letztendlich hat Frau Gröner dann noch kurz was zum <a href="http://www.ankegroener.de/?p=9581">Nachspiel geschrieben</a>.<br />
Ich will gar nicht den x-ten Meta-Eintrag zu dem Vorfall schreiben, ihn aber zum Anlaß nehmen, einen der Einträge die schon sehr, sehr lange auf der to-do-list stehen zu schreiben. Hat was mit Mädchen-sein zu tun. </p>
<p><strong>1. Akt — jedem sein Feminismus</strong><br />
Ich bin Feministin, doch, ja. Zwar hadere ich oft mit dem modernen Feminismus weil ich nicht glaube, dass er die Biologie außer Kraft setzt und ich sehe wie sich die Bewegung bzw. deren Anführerinnen manchmal ein bisschen zu sehr um sich selbst drehen (Madame Schwarzer, I’m looking at you!), aber letztendlich ist mein Weltbild feministisch geprägt.<br />
Was das heißt? Ok, befragen wir mal die (der die das???) allmächtige Wikipedia:  </p>
<blockquote><p>
Feminismus  ist eine Sammelbezeichnung für heterogene Konzepte, die die Rechte und Interessen von Frauen thematisieren. Von der gesellschaftlichen Ungleichheit zwischen Mann und Frau ausgehend, zielt der Feminismus auf eine verbesserte Lage der Frau und ihre faktische Gleichstellung in der Gesellschaft. Unter dem Begriff Feminismus werden zahlreiche, teilweise auch gegenläufige Strömungen zusammengefasst.
 </p></blockquote>
<p>Um also mal ein bisschen allgemeinplatziger zu werden: </p>
<p><strong><em>Frauen sollen die gleichen Optionen und Wahlmöglichkeiten haben wie Männer. Ihre Entscheidungen sollen die gleichen Konsequenzen haben wie für Männer und all dies akzeptiert und respektiert vom Rest der Gesellschaft. (also auch Männern wie der DHL-Amöbe.)</em></strong></p>
<p>Ich musste mir schon sagen lassen, meine Einstellung wäre arg  Post-feministisch oder aber nicht radikal genug. Das liegt schlichtweg daran, dass ich lange blind für frauenfeindliches Verhalten war, weil ich es für menschenfeindlich gehalten habe. Mein übergebildetes Hirn konnte sich nicht vorstellen, dass die Tatsache eine Frau zu sein heute noch ein Nachteil sein kann. Es wirkte auf mich so rückständig wie das Umerziehen von Linkshändern und verbotene Ehen zwischen Katholiken und Evangelen. </p>
<p>Heute mache ich die Augen auf und bin schwer iritierrt. Über die Zweideutigkeiten, das Chauvitum, die Reduzierung auf Optik von Frauen — und das von eigentlich intelligenten, “modernen” Männern. <em>Sie wissen es nicht besser. </em><br />
<strong></p>
<p>2. Akt — Frauen haben keine Bedienungsanleitung — schade.</strong></p>
<p>Mir ist klar, dass die heutige Männergeneration hin und wieder ein bisschen Konfus in der Gegend rumsteht und nach einem Prinzip, einer einfachen Ordnung sucht. Manchmal glaube ich, diese Sache mit Ordnung und festen Rollenvorstellungen haben sich Männer erarbeitet, weil sie es zur Sicherheit brauchen. So wie Frauen die erhöhte Kommunikation, auch über Gefühle brauchen, um klar zu kommen.</p>
<p>Und jetzt reißen wir euer Sicherheitsnetz ein, weil es unser Zaun geworden ist. Sorry Jungs, muss sein. <sup class='footnote'><a href='#fn-1164-1' id='fnref-1164-1'>1</a></sup></p>
<p>Damit wären wir dann auch wieder bei Frau Gröner. In den Kommentaren im Lawblog ging es dann irgendwann darum, dass man ja wohl ein bisschen Flirten aushalten muss und überhaupt hätte sie nur anders reagieren müssen.<br />
Jetzt mal langsam und in Großbuchstaben:</p>
<blockquote><p><strong>MAN (FRAU) MUSS GAR NICHTS AUSHALTEN, SICH GEFALLEN LASSEN ODER ALS WIE AUCH IMMER SCHMEICHELHAFT EMPFINDEN. </strong></p>
<p>Sie kann, wenn sie will. Und das ist dann nämlich Feminismus, ihr Vollpfosten aller Länder. </p></blockquote>
<p>Manchmal ist man als Frau ein Reh in freier Wildbahn und muss sich mit dem noch netten Kompliment, über den blöden Anmachspruch bis hin zur saublöden (physischen) Attacke mit vielem rumschlagen. Und wehe man reagiert nicht souverän. Ob man nun empfindlich ist oder sich die Wut bahn bricht, das Gegenüber versteht die Welt ja ohnehin nicht mehr. In diesen Hirnen herrscht oft genug noch, <em>soll sie doch froh sein, dass ich (ich! Zentrum des Universums!) sie bemerkt habe. </em><br />
Wenn einem eine solche Attacke aus der Abteilung saublöd dann noch — wie im Fall von Anke — vor der eigenen Haustür, also im eigentlich geschützten Zuhause passiert, ist es schwer die Beherrschung zu behalten. </p>
<p>Das Stichtwort hier ist <strong>geschützt</strong>. In <strong>Sicherheit</strong>. Die Welt lehrt uns, dass wir als Frauen Sicherheitsmaßnahmen treffen müssen, wollen wir Übergriffe jeglicher Art durch einen Mann verhindern. Die Situation in der “unmöglich etwas passieren” kann? Sie existiert nicht.<br />
Wir vermuten nicht in jedem Mann einen Vergewaltiger, um Himmelswillen. Aber jedes mal, wenn ein Mann auf all zu aggressive Art Kontakt sucht, ein Nein beim Date ignoriert oder eben Spielchen spielt wenn er ein Päckchen ausliefern soll, schrillen unsere Alarmglocken. (<a href="http://kateharding.net/2009/10/08/guest-blogger-starling-schrodinger%E2%80%99s-rapist-or-a-guy%E2%80%99s-guide-to-approaching-strange-women-without-being-maced/">You’re Schroedinger’s Rapist</a>)</p>
<p>Und da versagt oft jede Schlagfertigkeit. </p>
<p>Ab wann etwas zu aggressiv ist? Das entscheidet jede einzelne Frau für sich. Und damit müsst ihr klarkommen, meine Herren. Wenn ihr eine grobe Anleitung haben wollt: Jede Situation in der euch eine Frau räumlich oder verbal ausgeliefert ist, ist die falsche Situation um sie anzusprechen. Körpersprache, Umgebung, Selbsteinschätzung — einfach mal kurz darauf achten und überlegen wie viel Unwohlsein ihr auslösen könnt. </p>
<p>Im Zweifelsfall das klassische Gedankenspiel, was wäre wenn das nicht irgendeine Frau, sondern die eigene Mutter, Schwester, Freundin, Tochter… wäre. Sollte die Sache einfacher machen.</p>
<p><strong><br />
3. Akt — it’s a womens world, lets critizice them</strong></p>
<p>In der westlichen Welt hat die Emanzipation der letzten 40 Jahre viel Gutes gebracht. <sup class='footnote'><a href='#fn-1164-2' id='fnref-1164-2'>2</a></sup> Aber auch das ein oder andere zweifelhafte Echo. Frauen haben heute Kaufkraft und die Wirtschaft hat sie als Zielgruppe identifiziert. Nur, anstatt ihnen Honig ums Maul zu schmieren, bietet uns die Werbung 1001 Möglichkeiten uns zu verändern. Verbessern. Weil wir ja nicht gut genug sind. Nicht perfekt aussehen. Mehr Karriere machen sollen. Und Kinder haben und eine Partnerschaft pflegen sollen. Und Hobbies. Und Reisen. Und die Welt verändern. Also mindestens. </p>
<p>Die Entwicklung der Gleichberechtigung hat da einen interessanten Ansatz: die Werbung fängt an Männer genauso unter Druck zu setzen. Man betrachte hierzu die Spots der Kosmetikindustrie und moderne Familiendarstellungen in der Werbung. (der kompetente junge Vater ist das neue Lieblingsmotiv der Werbeagenturen.)</p>
<p>Was ich damit sagen will: Für all die Möglichkeiten die wir uns bereits erkämpft haben (und die noch lange nicht vollständig sind), hat sich auch der Druck auf Frauen von allen Seiten entsprechend erhöht. An dieser Stelle noch mal ein anderer Blick auf die Sache mit dem Paketboten: Anke Gröner gehört zu den viel gelesenen Bloggerinnen in Deutschland. Weil sie sehr ehrlich und humorvoll über sich selbst, ihre Schwächen, Begeisterungen und Amazon-Lieferungen schreibt.<br />
Sie ist, so lose sich das im web definieren lässt, beliebt deswegen. Und eine Bloggerin, die nach eigener Aussage nicht den gängigen Schönheitsidealen entspricht, fröhlich über Alles schreibt was ihr gefällt — dabei auf Klischees pfeift und damit erfolgreich ist? Oh the horror, da kommen die Neider aus den Nestern und werfen ihr am Ende vor, dass sie sogar über ihren Zugang zu den eigenen Gefühlen schreibt. <em>You wish you were that brave. </em></p>
<p>Als Bloggerin war es vermutlich die natürliche Reaktion ihre Erlebnisse mit ihren Leser_innen zu teilen. Und dafür gebührt ihr Applaus, den wir brauchen genau diese Berichte. Wir brauchen sogar noch viel mehr davon. </p>
<p><strong><br />
Epilog — feministische Nervensägen dieser Welt vereinigt euch!</strong></p>
<p>Denn die kritischen Kommentare, die vielen “hab dich nicht so”, die es als Reaktion gab, zeigen vor Allem eins — mangelnde Sensibilität dem Thema gegenüber. Es geht eben nicht darum wie drastisch ein Vorfall ist. Es geht auch nicht darum wie man als Frau reagiert oder welche Begründung der Mann vielleicht hatte. Es geht darum wie <em>verdammt oft</em> solche Situationen jeden Tag vorkommen. Dass sich quasi jede Frau mindestens einmal im Leben direkt damit konfrontiert sieht. </p>
<p>Dass sie in dieser Häufigkeit Wirkung haben. Bei jungen Mädchen, die ihren Selbstwert zu sehr über diese Art der Aufmerksamkeit definieren — Aufmerksamkeit, die ihrem Aussehen, nicht ihrem Intellekt geschenkt wird. Bei Frauen, die nicht gelernt haben sich zur Wehr zu setzen und den Frust, die Scham die solche Momente auslösen in sich hinein fressen.<br />
Und weil, solange die Haltung der Gesellschaft so wankelmütig ist — so schulterzuckend gegenüber dieser Art Verhalten — die nachwachsende Generation immer und immer wieder gegen den Status quo kämpfen muß. </p>
<p>Also müssen wir mit dem Finger drauf zeigen. Jedes. Einzelne. Mal. Und zwar deutlich. Mit Erklärung für die, die es nicht verstehen. Wenn ein Werbespot sexistisch, eine Anmache herabsetzend und ein blöder Spruch diskriminierend ist. Wir alle müssen fiese, nervtötende Feministinnen und Feministen werden, wenn wir den Feminismus irgendwann als überflüssig betrachten wollen.</p>
<p>Anders gesagt:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=M6wJl37N9C0">http://www.youtube.com/watch?v=M6wJl37N9C0</a></p>
<div class='footnotes'>
<div class='footnotedivider'></div>
<ol>
<li id='fn-1164-1'>Ich will erst gar nicht davon reden, wie problematisch es ist, dass es sogar Frauen gibt, denen dieses Sicherheitsnetz lieber ist und die weiterhin blind durch die Welt laufen, während sie andere Frauen kritisieren. (Cue to Eva Hermann-Referenz in 3…2…1..) <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-1164-1'>↩</a></span></li>
<li id='fn-1164-2'>Wie gesagt, die westliche Welt. Und natürlich wirken unsere Beschwerden gegen die Unterdrückung und Misshandlung von Frauen,die in vielen Ländern noch herrscht, luxuriös. Trotzdem müssen wir uns weiterhin Gehör verschaffen. Die Selbstverständlichkeit der feministischen Bewegung in Europa und den USA ist die Grundlage für den Kampf der in vielen Ländern Asiens und Afrikas noch in den Anfängen steckt. Und die Schnittmengen sind längst vorhanden. Burkadiskussion anyone?  <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-1164-2'>↩</a></span></li>
</ol>
</div>
 <p><a href="http://www.patschpatsch.com/blog/?flattrss_redirect&amp;id=1164&amp;md5=bd1bb0da282994cabd0d3160d6e73ccd" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.patschpatsch.com/blog/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.patschpatsch.com/blog/2010/das-f-wort-oder-wie-ich-eine-nervensage-wurde/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		<atom:link rel="payment" href="http://www.patschpatsch.com/blog/?flattrss_redirect&amp;id=1164&amp;md5=bd1bb0da282994cabd0d3160d6e73ccd" type="text/html" />"
	</item>
		<item>
		<title>16/3/2010 — Bella und die Komplexitäten des Lebens</title>
		<link>http://www.patschpatsch.com/blog/2010/1632010-bella-und-die-komplexitaten-des-lebens/</link>
		<comments>http://www.patschpatsch.com/blog/2010/1632010-bella-und-die-komplexitaten-des-lebens/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 18:56:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isabella</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[dear diary]]></category>
		<category><![CDATA[ism]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Nerdings]]></category>
		<category><![CDATA[thewimenz]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.patschpatsch.com/blog/?p=856</guid>
		<description><![CDATA[Da wollt ich mich grade mit Amazon versöhnen, da schicken die meinen schmalen Notebook-Kühler und das Italienisch-Buch in einer so überdimensionierten Schachtel — ja kein Wunder, dass es nicht in die Packstation passt! Auf dem Web zu besagter Packstation Version Nr. 1257 von der Szene “Bella hilft fremdem Menschen Kerl bei alltäglicher Widkrigkeit (heute: der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da wollt ich mich grade mit Amazon versöhnen, da schicken die meinen schmalen Notebook-Kühler und das Italienisch-Buch in einer so überdimensionierten Schachtel — ja kein Wunder, dass es <a href="http://www.patschpatsch.com/blog/2010/lieber-amazon-kundenservice/">nicht in die Packstation passt</a>! </p>
<p>Auf dem Web zu besagter Packstation Version Nr. 1257 von der Szene “Bella hilft fremdem <del datetime="2010-03-16T18:25:32+00:00">Menschen</del> Kerl bei alltäglicher Widkrigkeit (heute: der Briefmarkenautomat), macht den Fehler zu lächeln und wird penetrant aufgefordert ihre Telefonnummer heraus zu rücken.”</p>
<p>Jungs, ehrlich, funktioniert die Nummer? Insbesondere für die gefühlt 93% von euch, die nur zu Besuch in Deutschland, auf der Durchreise oder grade erst hier angekommen sind? Hundeaugen machen, sich helfen lassen und gleich mal klar machen — hab ich die Memo nicht bekommen? <del datetime="2010-03-16T18:25:32+00:00">Ist das eine Form der übereifrigen Integration ?</del><br />
Entweder lerne ich jetzt demnächst Mädels kennen die sich von Dankewohnstduhierkannichdeinenummerhaben begeistern lassen und darauf eingehen, oder ihr lasst es endlich. Ich kann mittlerweile ja Lächeln und Nein — sagen gleichzeitig. </p>
<p><div id="attachment_861" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.patschpatsch.com/blog/2010/1632010-bella-und-die-komplexitaten-des-lebens/75547212-926a7abc6bdff65b9fe7d7d7c5f3bbaa-4b9fd165-scaled/" rel="attachment wp-att-861"><img src="http://www.patschpatsch.com/blog/wp-content/uploads/2010/03/75547212-926a7abc6bdff65b9fe7d7d7c5f3bbaa.4b9fd165-scaled-300x225.jpg" alt="ma deskbuddy, lemme show you it" title="der Flunsal Fesl" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-861" /></a><p class="wp-caption-text">der Flunsal Fesl</p></div><br />
In dem Paket war mein neuer Kumpel, Flunsal Fesl. (Ja, ein Tischstaubsauger. Aus mir ist eine Schreibtischtäterin, ach was sag ich, ein leicht nerdiges Büropflanzerl geworden.)</p>
<p>Aber, dann ist das schlechte Gewissen gleich ruhig, wenn man zur neuen Dr. House Folge an einer Mango knabbert.  Und dann bei Gossip Girl die Waffeln rausholt. (Chuck! Chuck, nicht mehr traurig sein, bitte! Bitte, sofort!)</p>
<p>Das toll am Internet ist ja, dass man jeden Tag mindestens eine Sache findet, die einen unfassbar sauer macht (Siehe Kirche, katholische) und mindestens (mindestens!) eine Sache die man super findet. Heute: Geschichte lernen mit Popmusik geht auch ohne Billy Joel.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=uZfRaWAtBVg">http://www.youtube.com/watch?v=uZfRaWAtBVg</a></p>
 <p><a href="http://www.patschpatsch.com/blog/?flattrss_redirect&amp;id=856&amp;md5=90932a8454d89f8d94e2c7c71541de93" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.patschpatsch.com/blog/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.patschpatsch.com/blog/2010/1632010-bella-und-die-komplexitaten-des-lebens/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		<atom:link rel="payment" href="http://www.patschpatsch.com/blog/?flattrss_redirect&amp;id=856&amp;md5=90932a8454d89f8d94e2c7c71541de93" type="text/html" />"
	</item>
		<item>
		<title>Abschließende Anmerkung</title>
		<link>http://www.patschpatsch.com/blog/2010/abschliesende-anmerkung/</link>
		<comments>http://www.patschpatsch.com/blog/2010/abschliesende-anmerkung/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 17:44:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isabella</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ism]]></category>
		<category><![CDATA[netzgefischt]]></category>
		<category><![CDATA[smalltalk]]></category>
		<category><![CDATA[thewimenz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.patschpatsch.com/blog/?p=765</guid>
		<description><![CDATA[Dreamer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bigwordsandbighearts.tumblr.com/"></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://bigwordsandbighearts.tumblr.com/"><img src="http://14.media.tumblr.com/tumblr_kw0il6PJLR1qzmz4co1_500.gif" alt="liberation / emanzipation" /></a></p>
<p>Dreamer</a>.</p>
 <p><a href="http://www.patschpatsch.com/blog/?flattrss_redirect&amp;id=765&amp;md5=252126e4c3c16e48b32f2b30f629a813" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.patschpatsch.com/blog/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.patschpatsch.com/blog/2010/abschliesende-anmerkung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<atom:link rel="payment" href="http://www.patschpatsch.com/blog/?flattrss_redirect&amp;id=765&amp;md5=252126e4c3c16e48b32f2b30f629a813" type="text/html" />"
	</item>
	</channel>
</rss>

