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	<title>Patsch / Bella / Blog &#187; schmatzigutifeini</title>
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		<title>Als ich im Oberland war</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 16:52:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isabella</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[la familia]]></category>
		<category><![CDATA[schmatzigutifeini]]></category>
		<category><![CDATA[viva bavaria]]></category>

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		<description><![CDATA[Sollten sie sich dereinst, geneigter Leser, in den bayerischen untiefen des Oberlandes wieder finden und dabei aber spontanen Appetit auf italienische Spezialitäten entwickeln, dann gibt es demnächst einen Ort an dem sie fündig werden. Noch wird fleißig renoviert in Schaftlach, gleich gegenüber der BOB-Station. Aber lassen sie sich versichern, es wird sich rentieren. Auch wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1868" class="wp-caption aligncenter" style="width: 528px"><img src="http://www.patschpatsch.com/blog/wp-content/uploads/2011/03/IMAG0087.geaendert.jpg" alt="" title="Romulu1" width="518" height="310" class="size-full wp-image-1868" /><p class="wp-caption-text">Ja Freunde der gepflegten Trinkerei, das ist eine Sonderabfüllung des besten Bieres der Welt. 3 Liter Tegernseer. </p></div><br />
Sollten sie sich dereinst, geneigter Leser, in den bayerischen untiefen des Oberlandes wieder finden und dabei aber spontanen Appetit auf italienische Spezialitäten entwickeln, dann gibt es demnächst einen Ort an dem sie fündig werden. </p>
<p>Noch wird fleißig renoviert in Schaftlach, gleich gegenüber der BOB-Station. Aber lassen sie sich versichern, es wird sich rentieren. Auch wenn nicht alles gleich zusammenpasst.<br />
<img src="http://www.patschpatsch.com/blog/wp-content/uploads/2011/03/IMAG0091.geaendert.jpg" alt="" title="Tresor1" width="310" height="518" class="alignleft size-full wp-image-1871" />Aber das gerade macht den Charme aus, beflügelt die Phantasie, wenn man als Renovierungshilfe dort aufschlägt. So wie ich am vergangenen Wochenende.  Zu ihrer Linken z.B. sehen sie den Tresor den die damals ansässige Sparkasse schlichtweg nicht mit raus schleppen wollte. Weil, zu schwer.<br />
Auch der wurde abgestaubt, bis er glänzte.  </p>
<p>Überhaupt, so eine Restaurantrenovierung ist eine interessante Sache. Nicht zuletzt, wenn der Vorbesitzer so eine Art digitalen Ehrgeiz entwickelte und mal eben 12 Telefonleitungen legen lies. Da hatte der beauftragte Techniker die helle Freude. Und ich sah, wozu 6 Semester Informationsmanagement gut waren: zum dumm daherredn, wia ma bei uns sogd. </p>
<p>Wenn sie also dereinst im Romulu sitzen und nach dem perlenden Weißwein zu ihrem delikaten Tintenfischcarpacchio greifen, dann schauen sie einen Moment durch den Raum und lassen das Ambiente auf sich wirken. Wenn ihnen dabei auffällt, wie weich sich das Holz der Tische anfühlt und wie schön ihre Maserung rauskommt, dann ist es bestimmt einer von denen die ich mit eigenen Händen doppelt geölt habe.<br />
<div id="attachment_1866" class="wp-caption aligncenter" style="width: 528px"><img src="http://www.patschpatsch.com/blog/wp-content/uploads/2011/03/IMAG0085.geaendert.jpg" alt="" title="Weinpresse1" width="518" height="310" class="size-full wp-image-1866" /><p class="wp-caption-text">Das ist eine Weinpresse. Sieht komisch aus, ist aber so. </p></div></p>
<p>Ich gebe zu, so sehr ich den zukünftigen Restaurantbesitzer (keine Sorge, der Mann macht das schon länger beruflich, nur vorher woanders.) schätze, es bleibt abzuwarten ob die Mitglieder meines Volksstammes in  hinteren Winkel des Landes genug Gefühl in den Geschmacknerven haben, um zu erkennen, welches Juwel sich in ihrer Mitte niedergelassen hat. Schließlich versteht Massimo nicht nur was vom Essen, sondern auch von Wein, Musik und Kunst.<br />
<img src="http://www.patschpatsch.com/blog/wp-content/uploads/2011/03/IMAG0090.geaendert.jpg" alt="" title="Küche 1" width="518" height="310" class="aligncenter size-full wp-image-1870" /></p>
<p>Wenn also alle Stoßgebete erhört werden und der Gasmensch sich endlich blicken lässt, dann werde ich an dieser Stelle in absehbarer Zeit von der Eröffnung berichten und ein paar ernsthafte Empfehlungen aussprechen. Alles natürlich nur für sie, liebe Leser.<br />
<img src="http://www.patschpatsch.com/blog/wp-content/uploads/2011/03/IMAG0086.geaendert.jpg" alt="" title="Romulu2" width="518" height="310" class="aligncenter size-full wp-image-1867" /></p>
<p>Ja gut, ein paar letzte Dekofragen müssen wir vielleicht noch abklären…</p>
<p><small>Disclaimer: Ja, das hier ist sowas wie Werbung. Aber ernsthaft, ich lobe kein Restaurant wo es mir nicht schmeckt. Außerdem hat der wunderbare Massimo einige der Bilder gemalt, die mich umgeben. Und er ist, gewissermaßen, ein Freund der Familie. Mir doch egal. </small></p>
 <p><a href="http://www.patschpatsch.com/blog/?flattrss_redirect&amp;id=1863&amp;md5=56c08bd55f51e2bc960cc5ace8d1e023" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.patschpatsch.com/blog/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wir Kinder vom Land wissen nicht nur, dass Kühe nicht lila sind oder: ich hab zwar keine Akademiker in der Famile, aber dafür Bauern und Metzger. Ha!</title>
		<link>http://www.patschpatsch.com/blog/2010/wir-kinder-vom-land-wissen-nicht-nur-dass-kuhe-nicht-lila-sind-oder-ich-hab-zwar-keine-akademiker-in-der-famile-aber-dafur-bauern-und-metzger-ha/</link>
		<comments>http://www.patschpatsch.com/blog/2010/wir-kinder-vom-land-wissen-nicht-nur-dass-kuhe-nicht-lila-sind-oder-ich-hab-zwar-keine-akademiker-in-der-famile-aber-dafur-bauern-und-metzger-ha/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 15:26:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isabella</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[medienallerlei]]></category>
		<category><![CDATA[Nostalgie]]></category>
		<category><![CDATA[schmatzigutifeini]]></category>

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		<description><![CDATA[Christian Rach gehört zur seltenen Gattung der intellektuellen Köche. Er hat ja auch lange genug Mathematik und Philosophie studiert, ist belesen und kann seine Ansichten tatsächlich entsprechend artikulieren. Neulich, hab ich im Focus (Ausgabe 34/10) ein Interview mit ihm gelesen. Darin sprach er über Esskultur, soziokulturelle Hintergründe und was das alles mit Bildung zu tun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Christian Rach</strong> gehört zur seltenen Gattung der intellektuellen Köche.  Er hat ja auch lange genug Mathematik und Philosophie studiert, ist belesen und kann seine Ansichten tatsächlich entsprechend artikulieren. Neulich, hab ich im Focus (Ausgabe 34/10) ein Interview mit ihm gelesen. Darin sprach er über Esskultur, soziokulturelle Hintergründe und was das alles mit Bildung zu tun hat. <sup class='footnote'><a href='#fn-1411-1' id='fnref-1411-1'>1</a></sup></p>
<blockquote><p>
Es ist allgemein politischer Konsens, dass wir die Geschlechtsunterschiede aufgelöst haben. In der Arbeitswelt reden wir heute über Neutren, was im Grunde sehr positiv ist. […]<br />
Gleichzeitig wurden allerdings tradierte Verhaltensweisen — die Frau bleibt zu Hause und kocht — aufgelöst. Essen und Trinken als Zentrum des familiären Seins existieren nicht mehr.  […]<br />
Man kann es aber auch soziologisch betrachten und sagen: die fehlende Esskultur in den Familien ist eine Quelle der Gewalt. Die entsteht nämlich, wenn man keine Möglichkeit mehr hat, sich zu artikulieren, über Liebe oder Spaß, über Frustration oder Traurigkeit, über Erfolg und Misserfolg. Die Familie als Ort der Bearbeitung persönlicher Probleme ist verschwunden.<br />
[…]<br />
Wir müssen an den Punkt kommen, an dem wir die Familie wieder zulassen und wertschätzen. Egal, ob es eine selbst gewählte Familie ist oder die Familie im klassischen christlichen Sinne, ob es eine Mann-Frau-Beziehung ist oder eine gleichgeschlechtliche Beziehung. Ich bin sicher, dass in der Familie viele Gesellschaftsprobleme zu lösen und zu tragen wären.
</p></blockquote>
<p>AMEN.<br />
Ernsthaft, ich habe dem ganzen so gut wie nichts mehr hinzu zu fügen. Wenn überhaupt, dann fällt mir dazu ein, was meine Mutter oft gesagt hat.<em> “Das wäre ja nicht gegangen, dass da keiner ist, wenn du und deine Schwester von der Schule gekommen sind. Du wärst ja geplatzt wegen der ganzen Sachen die du erzählen musst. Das Mittagessen war schon wichtig, aber die Hauptsache war, dass jemand zugehört hat.”</em> (Ätschbätsch, meine Mama ist die Beste.)<br />
Das Ritual eines gemeinsamen Essens pro Tag hat zum einen die starke soziale Komponente — zum anderen die Ernährungstechnische. Schließlich betreibt man für eine Gruppe von Menschen einen ganz anderen Aufwand bei der Zubereitung. Zutaten werden wichtiger, der tatsächliche <strong>Wert eines Mahls</strong> wird höher. Was für jemanden wie mich eine unglaublich simple und unumstrittene Tatsache ist (Kindheit auf dem Land, sie wissen schon.) muss man jungen Menschen heute vielfach beibringen. Meint auch Herr Rach.</p>
<blockquote><p>
“Allgemeinbildung” gibt es bei uns nicht mehr in der Schule. Ich würde sie subsumieren unter der Rubrik “Wirtschaft”, und darin müsste es unbedingt ein Fach “Steuern” geben, so wie ein Fach “Gesundheit und Ernährung”. […] Wir haben extremste Defizite in dem Verständnis von staatlich-wirtschaftlichen Zusammenhängen, weil sie leider in den Schulen nicht gelehrt werden. Noch eklatanter sind die Defizite in puncto Ernährung.
</p></blockquote>
<p>“Gesundheit und Ernährung”. Darunter fällt für mich auch “wo kommen Nahrungsmittel her” mit der Exkursion “so sieht ein Bauernhof und so eine Massentierhaltung aus”. Womit ich — Überraschung — bei dem aktuellen Buch von<em> Jonathan Safran Foer,</em><em> <a href="http://www.amazon.de/o/ASIN/3462040448?tag=betteraddons-20">Tiere essen</a> </em> bin.<br />
Vorneweg: ich habe das Buch (noch) nicht gelesen. Nachdem ich etliche Artikel und die bemerkenswerten <a href="http://www.isabelbogdan.de/2010/08/27/interview-mit-mir-selbst-zu-jonathan-safran-foers-%E2%80%9Etiere-essen%E2%80%9C/">Beiträge einer der Übersetzerinnen</a>, <a href="http://www.isabelbogdan.de/">Isabel Bogdan</a> (<a href="http://twitter.com/isabo_">@twitter</a>) gelesen habe, freue ich mich, dass hier jemand zwar informiert und erzählt, aber dafür nicht belehrt oder missioniert. Viele von uns essen zu viel Fleisch und wissen zu wenig darüber, wo es her kommt. Aber nicht für alle ist Vegetarismus die Antwort darauf. </p>
<p><div id="attachment_1427" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img src="http://www.patschpatsch.com/blog/wp-content/uploads/2010/09/1172857_49658061-300x225.jpg" alt="" title="1172857_49658061" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-1427" /><p class="wp-caption-text">Liebe Stadtkinder: das sind Kühe</p></div>Ich muss nochmal kurz auf die Sache mit der Kindheit auf dem Land zurück kommen. Der Bauernhof meines Onkels am Ende der Straße, war die Bezugsstelle für Milch und Eier, die ich auch schon persönlich aus Hühnernestern sammeln durfte. Auf dem Rückweg kam ich an der Weide vorbei, dort standen die Rinder. Ich wußte relativ bald wohin der Weg der Viecher führte und kannte dann auch den Schlachter. Von dem wiederum (ja gut, Bayern ist klein, das war erweiterte Verwandtschaft) holten wir unser Fleisch. Bis ins Teenageralter war mir nicht klar, dass es Fleisch und Wurst auch in abgepackter Form im Supermarkt gibt.<br />
Sogar die lokalten Gasthäuser hier schlachten entweder selbst, oder bekommen sehr hochwertiges Fleisch von hiesigen Bauern.<br />
Was mir tatsächlich bis dato nicht klar war: ich habe einen sehr traditionellen Bezug zu Lebensmitteln und deren Wert. Dafür bin ich heute sehr dankbar.<br />
Jeder Bericht zu Legebatterien, Tiertransporten und den schwachen gesetzlichen Regelungen zur Massentierhaltung macht mich zuerst traurig und dann wütend. Und die Wut steigert sich, wenn ich die Sonderangebote der Supermärkte lese, wo man Aufschnitt für Centbeträge verkauft. Zum Verständnis: hinter jeder Scheibe Wurst steckt die Aufzucht, Schlachtung und Verarbeitung eines Tieres. Bei artgerechter Haltung heißt das vor allem viel Arbeit, viel Zeit und kurze Wege. Das schlägt sich logischerweise im Preis nieder.<br />
Ergo: nur wenn der komplette Ablauf so kosten-effizient wie möglich gestaltet wird, kann Fleisch derart billig sein. Also werden die Tiere zusammengepfercht, gemästet, durch die Gegend transportiert und in der Fabrik verarbeitet. Dieser Fakt sollte in jeden Kopf der westlichen Wert.</p>
<p><div id="attachment_1429" class="wp-caption alignleft" style="width: 205px"><img src="http://www.patschpatsch.com/blog/wp-content/uploads/2010/09/1305627_89297250.jpg" alt="" title="1305627_89297250" width="195" height="291" class="size-full wp-image-1429" /><p class="wp-caption-text">Nicht Fleisch. Aber lecker.</p></div>Ich glaube, dass es Foer auch mehr darum geht, als aus uns allen Vegetarier zu machen — wir sollen nur Nahrung wieder wertschätzen. Die Deutschen geben europaweit den geringsten Prozentsatz ihres Einkommens für Lebensmittel aus. Klar, <a href="http://www.blog-bistro.de/?p=873">nicht alle</a>. <sup class='footnote'><a href='#fn-1411-2' id='fnref-1411-2'>2</a></sup> Aber die Statistiken sind düster: nur 11% (Elf!)eines Haushaltseinkommens werden im Schnitt für Lebensmittel ausgegeben. Weil Essen bei vielen das Erste ist, an dem gespart wird. Noch vor Elektronik, Urlaub oder anderem Schnickschnack. Wir kaufen das beste Motorenöl für das neue Auto, aber kaufen fröhlich unser Olivenöl beim Discounter. Das nehmen wir ja nur zu uns.<br />
Länder, deren Sinn für gutes Leben wir bewundern, wie Frankreich (15,7 %), Spanien (20,3%) und Italien (20,4%) rümpfen da zurecht die Nase. Essen hat Vorrang. Die Mittagspause findet auch nicht am Schreibtisch statt, sondern man sitzt 2 Stunden (!) zusammen und genießt. Eine Wohnung ohne Esstisch? Unvorstellbar. </p>
<p>Essen erhält uns am Leben — in wahrsten Sinne des Wortes. Was wir essen, wie wir essen, mit wem wir essen — all das sagt viel über unser Leben aus. Ich bin kein großer Fan von Kochshows und irgendwelchen Trends beim Essen. Aber ich applaudiere jedem, der ernsthaft versucht unsere Wahrnehmung und unser Verhalten in dieser Hinsicht zu verbessern. </p>
<div class='footnotes'>
<div class='footnotedivider'></div>
<ol>
<li id='fn-1411-1'>Außerdem habe ich in dem Interview ein neues Wort gelernt.<strong> Inkommensurabel</strong> = die Theorie von der Unvergleichbarkeit der Dinge. Was für ein großartiges Wort. <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-1411-1'>↩</a></span></li>
<li id='fn-1411-2'>Wissen sie noch, damals, als der Sebas noch gebloggt hat und die Leute ein gemeinsames Gesprächsthema hatten? Das war sogar noch vor Twitter. Irre. <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-1411-2'>↩</a></span></li>
</ol>
</div>
 <p><a href="http://www.patschpatsch.com/blog/?flattrss_redirect&amp;id=1411&amp;md5=3ab0c30551f1d90937dc1da613924271" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.patschpatsch.com/blog/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Regensommer 2010 ist Kuchenzeit. Heute: Rotweinkuchen</title>
		<link>http://www.patschpatsch.com/blog/2010/regensommer-2010-ist-kuchenzeit-heute-rotweinkuchen/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 12:30:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isabella</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[foodbloggerwannabe]]></category>
		<category><![CDATA[kuchen time is happy time]]></category>
		<category><![CDATA[schmatzigutifeini]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin ja einfach glücklich zu machen, selbst bei diesem Wetter. Voraussetzung dafür: Mamas Küche und übriger Rotwein. (wozu man ja vorher Rotwein trinken muss) Weil: so ein Rotweinrest, der in der Küche rumsteht führt bei uns hier zum Besten aller “simplen” Kuchen — dem Rotweinkuchen. Eigentlich schmeckt der Kuchen nach Spätherbst. Nach Zimt, Schoko [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ja einfach glücklich zu machen, selbst bei diesem Wetter. Voraussetzung dafür: Mamas Küche und übriger Rotwein. (wozu man ja vorher Rotwein trinken muss) Weil: so ein Rotweinrest, der in der Küche rumsteht führt bei uns hier zum Besten aller “simplen” Kuchen — dem <strong>Rotweinkuchen</strong>.</p>
<div id="attachment_1161" class="wp-caption aligncenter" style="width: 601px"><img src="http://www.patschpatsch.com/blog/wp-content/uploads/2010/07/rotweinkuchen1.jpg" alt="" title="rotweinkuchen" width="591" height="300" class="size-full wp-image-1161" /><p class="wp-caption-text">Rotweinkuchen, yeah baby</p></div>
<p>Eigentlich schmeckt der Kuchen nach Spätherbst. Nach Zimt, Schoko und Rotwein. (Ja, der Kuchen schmeckt auch wirklich nach Rotwein. Und zwar ordentlich.) Aber wenn man dieser Tage aus dem Fenster schaut, zumindest in Süddeutschland, überkommt einen die Herbststimmung ja förmlich. Apropos: man kann prinzipiell jeden Rotwein nehmen, der Geschmack kommt aber bei den bisschen schwereren besser durch. Aber all zu würzig sollte es auch nicht sein. Also Bardolino, Bordeaux und Kumpanen. Was halt vom letzten Gelage noch in der Küche steht. </p>
<p>Für eine ordentliche Kastenform nehme man:</p>
<blockquote>
<p>250 g Butter (wir mögen Butter!)<br />
250 g Zucker<br />
4 Eier<br />
250 g Mehl<br />
ca. 100g Schokostreusel<br />
1 Päckchen Backpulver<br />
2 TL Kakao<br />
1 TL Zimt<br />
Vanillezucker<br />
ca. 125 ml Rotwein
</p></blockquote>
<p>Vorneweg: es darf auch mehr Rotwein sein, wir brauchen ja noch was für die Glasur. </p>
<p>Zuerst wird die Butter schön schaumig geschlagen, Zucker und Eier werden untergerührt, dann wird das Mehl darunter gezogen. Und Backpulver, Kakao und Zimt drüber gesiebt. Rotwein reinkippen, Schokostreusel dazu. (Ich hab doch gesagt simpel!)<br />
Alles nochmal schön verrühren und ab in die gefettete Form damit.<br />
Die Kastenform bei (je nach Herd) 180° — 200° Grad eine Stunde backen.<br />
Zur Glasur jede Menge Puderzucker mit einem Restschluck *hicks* Rotwein anrühren und großzügig über dem Kuchen verteilen.<br />
Lauwarm essen. </p>
<p>Vorsicht — Suchtgefahr.</p>
 <p><a href="http://www.patschpatsch.com/blog/?flattrss_redirect&amp;id=1152&amp;md5=fb7727ad50348c465885b3dda96a3edd" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.patschpatsch.com/blog/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>27/03/2010 — Einfach mal ja zu Allem sagen</title>
		<link>http://www.patschpatsch.com/blog/2010/27032010-einfach-mal-ja-zu-allem-sagen/</link>
		<comments>http://www.patschpatsch.com/blog/2010/27032010-einfach-mal-ja-zu-allem-sagen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 19:19:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isabella</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[dear diary]]></category>
		<category><![CDATA[schmatzigutifeini]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal bin ich aber auch. Erstmal irgendwie bei McFit gelandet. Man stelle sich das vor. Ich. Nächste Woche mit Vertrag. Aaaaah, Konsequenzen. Aber hey, das Studio liegt nur 2 Bushaltestellen von meiner Hochschule entfernt. Könnte gemütlich werden. ########### Mit Mitbewohnerin und deren Kumpel Einkaufsapalozza gemacht. Unser Wagen sah aus, als wären 3 Bulemiker aus der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal bin ich aber auch.</p>
<p>Erstmal irgendwie bei <a href="http://www.mcfit.com/">McFit</a> gelandet. Man stelle sich das vor. Ich. Nächste Woche mit Vertrag. Aaaaah, Konsequenzen. Aber hey, das Studio liegt nur 2 Bushaltestellen von meiner Hochschule entfernt. Könnte gemütlich werden. </p>
<p>###########</p>
<p>Mit Mitbewohnerin und deren Kumpel Einkaufsapalozza gemacht. Unser Wagen sah aus, als wären 3 Bulemiker aus der Anstalt entflohen. Erstmal Kässpatzen gekocht. </p>
<p>##########</p>
<p>Und dann: in den Club. Eigentlich mag ich keine Clubs. Die Musik.. naja. Und die Menschen, meh. Aber, besagte Mitbewohnerin ist dort heißverehrte Mitarbeiterin und das hieß für uns: VIP — Treatement. Und dann, geht sowas schonmal. In der VIP-Lounge sitzen, ältere Hip-Hop Grooves hören (Noch nie soviel Notorius BIG an einem Abend erlebt. Ganz großes Kino) und Champus nippen. Nur, dass dieses Zeug mir aber auch immer sofort in den Kopf steigt. Puh.<br />
Die anderen 2 Bulemiker haben anschließend noch Döner gegessen, wo wir Zeitumstellung sei dank, uns wie richtige Profis gefühlt haben, die die Nacht durchmachen. Zuhause dann noch Maultaschen. Yep, we’re that kind of badass. </p>
<p>Aber vielleicht besteht Hoffnung. Wenn ich vor jeden Ausgehen dieses Video anschaue, bekomme ich noch richtig Lust drauf. </p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=wKNydTudRYo">http://www.youtube.com/watch?v=wKNydTudRYo</a></p>
<p>##########</p>
<p><a href="http://semisuicidal.wordpress.com/2010/03/27/ein-monat-musik-day-one/">Tag 2: </a> <em>Your least favorite Song. </em></p>
<p>Meine Abneigung gegen Pophybriden wie diese Ke$ha und einen gewissen David Guetta kennt keine Grenzen. ABER. Es gibt immer so Sachen, die tun besonders weh. Diese Schmerzen habe ich immer wenn Menschen <a href="http://www.youtube.com/watch?v=EKEdPbTwhdo">das hier</a> mitgrölen. (ich fasse nicht, das ich das hier verlinke. AAAAARGH.)</p>
<p>P.S.: Ich will jetzt nicht über Fußball reden. Das probieren wir Mittwoch wieder, okay?</p>
 <p><a href="http://www.patschpatsch.com/blog/?flattrss_redirect&amp;id=920&amp;md5=921515f145aa8a18ecafc5cd3b514252" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.patschpatsch.com/blog/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>The moon and stars seem awful cold and bright</title>
		<link>http://www.patschpatsch.com/blog/2009/the-moon-and-stars-seem-awful-cold-and-bright/</link>
		<comments>http://www.patschpatsch.com/blog/2009/the-moon-and-stars-seem-awful-cold-and-bright/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 23:57:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isabella</dc:creator>
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		<description><![CDATA[“Ah, aus der Fledermaus” , mein Vater, im Brustton der Überzeugung. “Also von Beethoven?” , meine Schwester, die fröhlich und unwissentlich mit Namen um sich wirft. Im Hintergrund läuft: Die Champagnerarie aus Don Giovanni. 2 Minuten später versucht meine Tante meiner Schwester den Unterschied zwischen Beethovens Gehör — und van Goghs Ohrverlust zu erklären. Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>“Ah, aus der Fledermaus” , mein Vater, im Brustton der Überzeugung.<br />
“Also von Beethoven?” , meine Schwester, die fröhlich und unwissentlich mit Namen um sich wirft.<br />
Im Hintergrund läuft: Die Champagnerarie aus <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Don_Giovanni">Don Giovanni</a>. 2 Minuten später versucht meine Tante meiner Schwester den Unterschied zwischen Beethovens Gehör — und van Goghs Ohrverlust zu erklären.<br />
Ich schnappe nach Luft und kann kaum noch vor lauter Kichern.</p>
<p>Darum liebe ich Weihnachten. In meinem Bauch haben es sich die Lammstelzen (es ist allen Beteiligten zu spät aufgefallen, dass wir uns da wohl unabsichtlich ein <a href="http://www.patschpatsch.com/blog/2007/12/von-wegen-guter-schlus/">Traditionsessen</a> zugelegt haben) mit den karamelisierten roten Zwiebeln, glasierten Karotten und dem Reis gemütlich gemacht, sie schwimmen im <a href="http://www.gourmondo.de/Produkt-Details/Rotwein-Cardeto-Rupestro-IGT-2008/1000994701?p=2">Rupestro </a>(Gourmondo sei dank!), den es dazu gab. (Die Wein-Links sind für … <a href="http://www.twitter.com/BigEasyMuc">Interessierte</a>)<br />
<div id="attachment_755" class="wp-caption alignright" style="width: 266px"><img src="http://www.patschpatsch.com/blog/wp-content/uploads/2009/12/IMAGE_064-256x300.jpg" alt="Das? Sieht absichtlich so aus." title="Das? Sieht absichtlich so aus." width="256" height="300" class="size-medium wp-image-755" /><p class="wp-caption-text">Das? Sieht absichtlich so aus.</p></div><br />
Nachdem wir es dieses Jahr wirklich alle geschafft haben, irgendwie keine Zeit zum Geschenkebesorgen zu haben, versprechen wir uns gegenseitig einfach wieder gloriouse Festschlemmereien und mischen unter bissigen Kommentaren <a href="http://www.wunschlikoer.de">Wunschliköre</a>.</p>
<p>Beschäftigung ist genug da. Ich habe eine Mix-CD mit 150 Songs erstellt, die ich für Festtagsrelevant oder Jahresendpassend halte. Also laufen im Hintergrund Shirley Bassey, <a href="http://www.patschpatsch.com/blog/2009/10/bayern-war-schon-boheme-da-hat-berlin-spiesertum-gefeiert/">LaBrassbanda</a>, der Weihnachtssoundtrack zu OC California und ein buntes Gemisch an Opernarien. Das allein sorgt für genug Nachfragen und fröhlichem Künstlerraten. </p>
<p>Mein Löffel bohrt sich durch alle Schichten des Bratapfeltiramisus (so lecker wie es klingt!!) und ich spüle mit <a href="http://www.gourmondo.de/Produkt-Details/Weisswein-Ca-Bianca-Moscato-d-Asti-DOC-2009/1000304601?p=4">Moscato d’Asti</a> nach. Meine Schwester , die erst zum Nachtisch nach ihrer Spätschicht im Haus für Hörbehinderte gekommen ist, hat Wein und Geschichten dabei (Unbeteiligte haben keine Ahnung wie unterhaltsam egozentrische Behinderte sein können. Und das mit voller Absicht.) Der Entertainment-Faktor meiner Blutsverwandschaft überrascht mich doch jedes Jahr aufs Neue. (Allerdings scheint das irgendwie typisch bayerisch zu sein, <a href="http://martinakink.typepad.com/martina_kink/2009/12/semmelkn%C3%B6del.html">woanders gets a aso zua</a>)</p>
<p>Während ich später so da sitze, mich durch einen Plätzchenteller (Marzipantaler!) und später Käse mit Obst esse und zuhöre wie sich meine Mutter und meine Tante einen Platz in der Hölle erlästern, frage ich mich, warum andere nicht so viel Spaß an Weihnachten haben. Ernsthaft, wie kann man das nicht lieben?</p>
<p>Gut, vielleicht hat mich der ganze <a href="http://www.gourmondo.de/Produkt-Details/Rotwein-Lenotti-Passo-Rosso-Veneto-IGT-2008/1000245201?p=7">Passo Rosso</a> rührselig gemacht, vielleicht ist mein Hirn von all dem Essen weich geworden, aber wirklich: Weihnachten rockt. </p>
 <p><a href="http://www.patschpatsch.com/blog/?flattrss_redirect&amp;id=749&amp;md5=ee0312b4437d8306d5a45f2700a94ee4" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.patschpatsch.com/blog/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Netzfundstücke Woche 49 — Edition life is hard</title>
		<link>http://www.patschpatsch.com/blog/2009/netzfundstucke-woche-49-edition-life-is-hard/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 17:06:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isabella</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dezember, der 6te. Nikolaus, natürlich. Aber auch: finnischer Nationalfeiertag, ha! Peter Handke undd Marius Müller Westernhagen haben Geburtstag. Verrücktes Universum. Nerdfundstück der Woche richtet sich dieses Mal auch an die analoge Nerd-Fraktion. Notizbücher! Jetzt rollt nicht mit den Augen, wir wissen alle wie anfällig wir für die hübschen leeren Seiten sind. Dazu bitte ultraschickes Schreibgerät, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dezember, der 6te.</strong> Nikolaus, natürlich. Aber auch: finnischer Nationalfeiertag, ha! Peter Handke undd Marius Müller Westernhagen haben Geburtstag. Verrücktes Universum.</p>
<p><strong>Nerdfundstück der Woche</strong> richtet sich dieses Mal auch an die analoge Nerd-Fraktion. Notizbücher! Jetzt rollt nicht mit den Augen, wir wissen alle wie anfällig wir für die hübschen leeren Seiten sind. Dazu bitte ultraschickes Schreibgerät, da lässt man doch jedes Smartphone liegen. Und das sieht Christian vom <a href="http://www.notizbuchblog.de/">Notizbuchblog</a> genauso. Gottseidank. Habenwill. Alles davon.</p>
<p><strong>Glühwein macht mich ja meistens nur so mittelmäßig Gaga</strong>. Ist halt oft einfach nicht so gut. Aber es gibt Alternativen. Vorsicht: es folgt ein Werbeblock. Bayern können ja alles. Mittlerweile sogar Whisky. Der wird am Schliersee gebraut und ist ein <a href="http://slyrs.de/">tolles, malziges Einsteigerfeuerchen namens Slyrs</a>. Und um die Sucht noch zu verstärken gibt es dazu einen brillianten Likör. Jawohl, Likör! Und mit dem kann man tolle Sachen machen. </p>
<blockquote><p>
<strong>Bavarian Breeze</strong></p>
<p>Glas: Whisky Tumbler</p>
<p>Zutaten:<br />
– 3 cl SLYRS Whisky Liqueur<br />
– 4 cl Apfelsaft klar<br />
– 4 cl Ginger Ale</p>
<p>Zubereitung:<br />
Zutaten in einen Tumbler mit Eis geben und verrühren.<br />
Mit einem Apfelschnitz garnieren. </p>
<p>(Quelle: <a href="http://slyrs.de/">Slyrs.de</a>)
</p></blockquote>
<p><strong>Wo ich grade bei Alternativen bin</strong>. Manchmal gibt es leider keine. Zum Beispiel beim leidigen Thema Studienfinanzierung. Worüber zu wenig gesprochen wird: Studiengebühren machen ein Studium nicht teuer oder unmöglich, es macht es nur NOCH teurer. Weil man mit Bafög, Studienkrediten und miesen Jobs kaum hinkommt. Miete, Material, etc. Das Bafög ist mittlerweile so kompliziert, dass Studenten oft monatelang ohne Kohle dastehen, sowas darf es nicht mal in Hartz IV geben. Aber mit zukünftigen Akademikern kann man es ja machen. Liebe demonstrierenden Studienkollegen: könntet ihr mal darüber reden?<a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,665039,00.html"> Kann ja nicht nur ein lausiger Artikel beim Spiegel sein.</a></p>
<p><strong><br />
Der Programmpunkt war euch nicht lustig genug? </strong>Okay. Da hab ich was für euch: <em>“I can be by myself and enjoy the company.”</em> stammt von a) Kanye West oder b) Karl Lagerfeld? Wenn ihr die Antwort wisst, seit ihr bei <a href="http://www.kongregate.com/games/kthorjensen/who-said-it-kanye-west-or-karl-lagerfeld">diesem grandiosen Spiel </a>genau richtig. (ja, ich weiß, von den <a href="http://gofugyourself.celebuzz.com/">FugGirls</a> mal wieder) </p>
<p><strong>Und nur um Karl mal zu widersprechen</strong>. Das ist eine schöne Frau:<br />
<div id="attachment_735" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.patschpatsch.com/blog/wp-content/uploads/2009/12/Crystal_RennElleJan_2010_Canada021s.jpg" rel='gb_imageset[netzfundstucke-woche-49-edition-life-is-hard]'><img src="http://www.patschpatsch.com/blog/wp-content/uploads/2009/12/Crystal_RennElleJan_2010_Canada021s-300x207.jpg" alt="Crystal Renn für die Elle Canada" title="Crystal Renn für die Elle Canada" width="300" height="207" class="size-medium wp-image-735" /></a><p class="wp-caption-text">Crystal Renn für die Elle Canada</p></div><br />
Nur: sie läuft unter <em><strong>PLUSE-SIZED-MODEL. </strong></em> zu deutsch <strong><em>ÜBERGRÖßENMODEL</em></strong>.<br />
<a href="http://www.fashionising.com/pictures/s--Crystal-Renn-Elle-January-2010-4412-1.html">For the fuck of shit and all that is holy, what?!</a><br />
Gottseidank ist ihr das mittlerweile egal. Dass es bis dahin aber gedauert hat und ein <a href="http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,650211,00.html">harter Kampf war</a>, darüber hat sie in sehr gutes Buch geschrieben: <a href="http://www.amazon.de/o/ASIN/3453163931?tag=betteraddons-20">Hungry</a>, von Crystal Renn.</p>
<p><strong><br />
Aber die Welt ist ja nicht <em>nur</em> schlecht.</strong> Sondern auch liebenswert bescheuert.</p>
<p><object width="480" height="295"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Bvq986qF-bk&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Bvq986qF-bk&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="295"></embed></object><br />
Wo findet man solchen Blödsinn? Naja, bei<a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/492143"> jetzt.de </a>halt.</p>
<p></p>
 <p><a href="http://www.patschpatsch.com/blog/?flattrss_redirect&amp;id=731&amp;md5=89fe81c8f64814c58323dfbb459713e0" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.patschpatsch.com/blog/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Netzfundstücke für die Woche 48 — Edition: Motivation aus den kleinsten Dingen</title>
		<link>http://www.patschpatsch.com/blog/2009/netzfundstucke-fur-die-woche-48-edition-popkulturelle-evulotion/</link>
		<comments>http://www.patschpatsch.com/blog/2009/netzfundstucke-fur-die-woche-48-edition-popkulturelle-evulotion/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 10:11:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isabella</dc:creator>
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		<description><![CDATA[November, der 30te , das heißt auf Barbados Nationalfeiertag (wegen Unabhängigkeit von den Briten — das würde ich auch feiern!) und es haben sowohl Sido als auch Heinz-Rudolf Kunze Geburtstag. Make of that what you will. Das Nerdfundstück der Woche ist dieses mal eines aus der Schmatzigutifeiniabteilung. Bei foodspotting.com ist noch alles sehr im Beta [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>November, der 30te</strong> , das heißt auf Barbados Nationalfeiertag (wegen Unabhängigkeit von den Briten — das würde ich auch feiern!) und es haben sowohl Sido als auch Heinz-Rudolf Kunze Geburtstag. Make of that what you will.<br />
<strong><br />
Das Nerdfundstück der Woche</strong> ist dieses mal eines aus der Schmatzigutifeiniabteilung. Bei <a href="http://www.foodspotting.com/">foodspotting.com</a> ist noch alles sehr im <del datetime="2009-11-29T18:36:03+00:00">Beta</del> Alpha-Status, aber es könnte ganz fabulös werden. Hier kann jeder nämlich nicht einfach Restaurants oder Bars bewerten, sondern per Foto gleich mal ganze Menüs anpreisen und empfehlen. Anders herum kann man als User Speisen, die man gut findet als “wanted” eintragen und Appetit entwickeln. Eine Einladung anzufordern ist es auf jeden Fall schon mal wert und ich denke wenn die entsprechende App erstmal da ist, kann der Hype beginnen. </p>
<blockquote><p>
And here’s what separates heroes/<br />
from common folk like you an’ I / the<br />
man they call Jayne, turned ’round<br />
his plane / and let that money hit<br />
sky / he dropped it onto our houses<br />
/ he dropped it into our yards / the<br />
man called Jayne, stole away our pain<br />
/ and headed out for the stars<br />
<a href="http://www.twiztv.com/scripts/firefly/season1/firefly-104.htm">(source)</a></p></blockquote>
<p>Na, wer weiß noch woher das stammt? Das Internet ist großartig, weil einem Niemand vorschreibt was man reinschreibt und was nicht. Und darum gibt es Menschen, die schreiben jede einzele Zeile aus einer Serie mit und stellen sie dann online. <strong>Stundenlange Zeitverschwendung beim Nachlesen garantiert — bei <a href="http://www.twiztv.com/scripts/">Twiz TV</a>.</strong></p>
<p><strong>Mit den Casting-Shows ist das ja so eine Sache.</strong> Die sogenannten Paradiesvögel fallen ja oft mehr durch zweifelhaften Kleidungsstil, als durch Talent auf, und grade bei American Idol war es immer noch die beste Alternative ein netter Typ aus dem mittleren Westen mit ein bisschen Country-Charme zu sein. Und dann kam <strong><a href="http://www.adamofficial.com">Adam Lambert</a></strong>. (und man möge sich bitte diese offizielle Seite zu Gemüte führen, weil so schlimm Flash-Intros auch sind (I am looking at you, Mediendesignvorlesung!), das hier bringt den ganzen Typ doch sehr gut auf den Punkt.)<br />
Jedenfalls hat der junge Herr mittlerweile ein Debutalbum herausgebracht. <strong>“For your Entertainment”.</strong> Und normalerweise ist das die Stelle wo man sich als Musikkritiker versucht und etwas dazu schreibt. Nur, in diesem Fall hat das ein Amazon-Bewerter schon so unendlich viel besser getan.</p>
<blockquote><p>But then… there is Adam Lambert. This man’s mere existence invalidates everything. He’s like the glittery lovechild of Velvet Goldmine and Edward Scissorhands, ridiculous, offensive, and intelligent all at once, and he has somehow landed in the hands of mainstream America. Oh, and he can sing his face off, as evidenced by this record.</p>
<p>Seeing as other music snobs have likely been blindsided in a simlilar way, I have decided to write not a traditional review, but a reassurance of sorts. A manual of how to handle an album you thought you’d never find yourself buying. Sort of like an unsuspecting Adam-addict’s AA meeting.</p>
<p>–Expect to get ‘Music Again’ and/or ‘Sure Fire Winners’ stuck in your head for entire work-shifts at a time. Don’t fight it — just run with it. When someone asks why you’re grinning, shrug and continue humming.</p>
<p>-‘Aftermath’ is cheesier than a block of packaged Velveeta, but as long as you relate the lyrical sentiment to something powerful in your own life, you’ll feel less retarded for screaming along. ‘Sleepwalker’ is similar — an excuse to show off Adam’s ‘sad voice’. And his sad voice is, well, effectively sad. Don’t listen to this if you’ve been drinking or you might drive your car into a ditch. </p>
<p><a href="http://www.amazon.com/review/R1EWMCC3DDV6TF/ref=cm_cr_rdp_perm">(hier ganz lesen)<br />
</a></p></blockquote>
<p>Bitte komplette Review lesen, dann Album kaufen und glücklich sein.</p>
<p><object id="flashObj" width="486" height="412" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=9,0,47,0"><param name="movie" value="http://c.brightcove.com/services/viewer/federated_f9/10172910001?isVid=1&#038;publisherID=59121" /><param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /><param name="flashVars" value="videoId=52480226001&#038;playerID=10172910001&#038;domain=embed&#038;" /><param name="base" value="http://admin.brightcove.com" /><param name="seamlesstabbing" value="false" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="swLiveConnect" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><embed src="http://c.brightcove.com/services/viewer/federated_f9/10172910001?isVid=1&#038;publisherID=59121" bgcolor="#FFFFFF" flashVars="videoId=52480226001&#038;playerID=10172910001&#038;domain=embed&#038;" base="http://admin.brightcove.com" name="flashObj" width="486" height="412" seamlesstabbing="false" type="application/x-shockwave-flash" allowFullScreen="true" swLiveConnect="true" allowScriptAccess="always" pluginspage="http://www.macromedia.com/shockwave/download/index.cgi?P1_Prod_Version=ShockwaveFlash"></embed></object></p>
<p><strong><br />
Gottseidank gibt es noch Menschen wie David Thorne,</strong> der neue Held aller Designschaffenden. Ach was red ich, aller Freelancer und Medienbeschäftigten.<a href="http://www.27bslash6.com/p2p.html"> Gepostet hat er ja eigentlich nur einen klassischen Emailaustausch</a> zwischen sich und einem, naja, möglichen Kunden. Der wollte mal wieder alles fast gratis möglichst Zackzack.  Warum das so amüsant ist? Unter anderem deswegen.<br />
<div id="attachment_720" class="wp-caption aligncenter" style="width: 481px"><a href="http://www.27bslash6.com/p2p.html"><img src="http://www.patschpatsch.com/blog/wp-content/uploads/2009/11/graph_for_simon_edhouse.gif" alt="Simons Pie-Chart" title="graph_for_simon_edhouse" width="471" height="169" class="size-full wp-image-720" /></a><p class="wp-caption-text">Simons Pie-Chart</p></div></p>
<p></p>
<p><strong>Und dann war da noch:</strong><a href="http://www.beawesomeinstead.com/">http://www.beawesomeinstead.com/ </a> Im Speziellen: <a href="http://www.beawesomeinstead.com/obsession/2008/the-barney-stinson-office-poster-collection-true-story/">The Barney Stinson Office Poster Collection</a>. Und jetzt sagt mir ja nicht, ihr wisst nicht worum es geht!<br />
<div id="attachment_725" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.patschpatsch.com/blog/wp-content/uploads/2009/11/Suit-Up-Poster-how-i-met-your-mother-859246_500_357.jpg" rel='gb_imageset[netzfundstucke-fur-die-woche-48-edition-popkulturelle-evulotion]'><img src="http://www.patschpatsch.com/blog/wp-content/uploads/2009/11/Suit-Up-Poster-how-i-met-your-mother-859246_500_357-300x214.jpg" alt="Suit Up!" title="Suit-Up" width="300" height="214" class="size-medium wp-image-725" /></a><p class="wp-caption-text">Suit Up!</p></div></p>
 <p><a href="http://www.patschpatsch.com/blog/?flattrss_redirect&amp;id=716&amp;md5=b928a32b1a75a7b903a9b8b8908cc035" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.patschpatsch.com/blog/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Man muss ja nicht alles ausprobieren.</title>
		<link>http://www.patschpatsch.com/blog/2008/man-muss-ja-nicht-alles-ausprobieren/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Oct 2008 09:21:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isabella</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[netzgefischt]]></category>
		<category><![CDATA[schmatzigutifeini]]></category>
		<category><![CDATA[schoko]]></category>

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		<description><![CDATA[Verdammt, und das bei meinen Stimmungsschwankungen grade.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verdammt, und das bei meinen <a title="SCHO - KO - LA - DE" href="http://www.pralimio.de" target="_blank">Stimmungsschwankungen</a> grade.</p>
 <p><a href="http://www.patschpatsch.com/blog/?flattrss_redirect&amp;id=157&amp;md5=511e785f2819e98d01370ac3d093930b" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.patschpatsch.com/blog/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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