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Schaukel­stuhl. Laptop-Kabel. Knacks. Man sieht sich.

24/02/2008 0 comments Read More

NEGATIV

12/02/2008 1 comment Read More
von wegen guter Schluß

von wegen guter Schluß

Und dann kommt man dahin, was man noch zu Hause nennt, sich aber doch schon auflöst. Her­rgott. Während ich die let­zten Vor­wei­h­nacht­stage (sind das nicht eigentlich Alle?) mit einer exk­lu­siven Magen-Darm-Grippe ver­bringe wer­den Dinge beschlossen. Ich schleppe mich bis zum Heili­gen Abend, vergesse wieder Geschenke rechtzeitig zu ver­schicken und überhaupt all die Dinge zu erledi­gen die mich nun als Traumgeis­ter jagen. Nun gut.

Aber was will man sich bekla­gen. Salat mit Shrimps, anschließend Lamm­stelzen, Ofenkartof­feln, glasierte Karot­ten, und gefüllte Tomaten. Das Dessert-Dilemma gelöst mit einem ganzen Tellerchen, bay­erische Creme, ein­gelegte Orangen, Schokotrüf­fel und Wal­nußeis. Nein, jetzt keine Fra­gen nach meinem Magen. Wir haben uns auf Rotwein als Medi­zin geeinigt.

Unter raschel­n­dem Papier die kuschel­we­ich­ste Bettdecke der Welt (nir­gend­wohin ohne!) und an der Seite die glänzen­den Augen weil man beim Aus­suchen doch den Geschenke­nagel auf den Kopf getrof­fen hat. Mehr Wein. Am Ende viele leere Flaschen und wieder ein Jahr entspannt Wei­h­nachten gefeiert. Schulterklopfen.

Jetzt Umzug aus der Hölle ins Fege­feuer, man wird sehen. Wieder keine Zeit brav zu ler­nen und gut vor­bere­itet in die let­zten Wochen zu starten. Stattdessen Ner­ven­hölle, Alp­träume und steigende Scheiterungswahrschein­lichkeit. Organe die bis jetzt brav waren Schmerzen, es wird ein Fest.

Und so werde ich vor­lauter Party wom­öglich nicht mehr oft dazu kom­men dieses Kleinod zu besuchen und wün­sche euch allen da draußen, so ihr einen Grund habt es zu lesen erhol­same und Erken­nt­nis­re­iche Rest­tage und natür­lichen einen rei­bungslosen Rutsch (wobei, Rutschen ohne Rei­bung ist ja auch kein Spaß) ins jetzt noch gülden hoff­nungsvoll glänzende 2008.

Gehabt euch wohl.

27/12/2007 0 comments Read More
Mehr Kryptik

Mehr Kryptik

Blöd rum­ste­hen, bzw. sinnloses tun statt sich der Her­aus­forderung zu stellen. Typisch.

Ist ja im Grunde nur ein Berg. Ein großer halt. Und ein paar Neben­pro­jekte. Okay, einige Neben­pro­jekte. Und während meine Schul­tern knack­sen unter der Last auf ihnen erblicken meine Augen den ersten Spalt des Lebens wie es sein sollte. Und zwar schon eine Weile. Nur ohne die Last die das Genießen schwer macht.

Der Berg ist im Feb­ruar entweder bestiegen oder ich liege leb­los im Sauer­stof­fzelt beim Basis­lager. Schon jetzt ist die Zeit zu wenig, sind die Auf­gaben zu viele, bin ich zu hil­fs­bereit anstatt mich aus­gerech­net jetzt abzu­gren­zen. Dass, was immer meine große Stärke, meine Unab­hängigkeit war. Auch sehr typisch.

Kann man “habe anderen geholfen und darüber mich selbst vergessen” pos­i­tiv in einem Lebenslauf for­mulieren? Aber wofür überhaupt for­mulieren, gebraucht wird er nur als Passier­schein auf der Bergspitze. Nicht, dass der Marsch danach nicht noch steinig ist, aber so steil kann es nicht mehr wer­den. Und die Aus­sicht ist toll, die Getränke spitze und die Begleitung weniger anstrengend.

Ich sollte das mit den Meta­phern nochmal üben.

11/11/2007 2 comments Read More