26/03/2010 — comebacks des Grauens

Migra­tionsh­in­ter­grund­bürschal mit VokuHila gese­hen. Mehrere davon. Habe Angst. They are wear­ing Pluderhosen!

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Über arges Sem­i­narar­beits­gedöns Ter­min zur Klausurein­sicht ver­schus­selt. Aus­gerech­net die, die ich wirk­lich sehen wollte. Jetzt auch noch Anschleim-Mail in die To-Do-Liste schreiben tut schon weh.

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Nach­mit­tags her­aus gefun­den, dass im Ulmer Zelt dieses Jahr nur Sen­sa­tio­nen auftreten. Polt und die Biermösl-Blosn. Labrass­banda. Fugi­tive Dancer. I am in heaven.

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Restlichen Tag als zufriedener Serien-Nerd ver­bracht. I love you, Super­nat­ural. Und Com­mu­nity. Und natür­lich 30 Rock. Hach.

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Meme aus­ge­graben. Bei der tollen Semi. (die ich über Twit­ter gefun­den hab und die generell sen-sa-tio-nell ist)

Tag 1: Mein Lieblingssong.

Puh. *denk*
Hm. *10 minuten später*
Fre­unde, es hilft ja nix. Sagen wir mal, ich präsen­tier auch mal einen aus meiner Top10 die hier noch nicht vorkam­men. (Weil Bohemian Rap­sody und Inter Mai­land sowie Creep und I hope there’s some­one hat­ten wir doch hier schon, gell?)

Ich präsen­tiere: Miss India Arie mit Ready for Love aus ihrem ersten Album Acoustic Soul.