Das eskaliert hier langsam alles. Vor allem diese Dirndl-Sache.(überhaupt ist das alles heute sehr bajuwarisch angehaucht.)
leute, die sich beschweren, dass sie wegen facebook nix für die uni gebacken kriegen. LERNT IHR ERSTMAL DEN REST DES INTERNETS KENNEN.
— m. (@ohaimareiki) August 31, 2011
“Facebook ist, wenn ihr Kind andauernd vorm Pc sitzt. Twitter ist, wenn ihr Kind mit seinem Smartphone lachend gegen eine Laterne läuft.”
— leonie. (@herz_vs_kopf) September 1, 2011
Bei meinen Aufstehproblemen werde ich in meinen nächsten 47 Leben immer die Fruchtfliege sein, die es nicht mehr aus dem Müllbeutel schafft.
— Jörg Fischer (@thetruemilhouse) September 2, 2011
Irgenswie süß, diese Leute, die über Fleischdokus schockiert sind. Dachtet ihr bisher, dass euer Mittagessen totgestreichelt wurde?
— Mirka von Lilienthal (@verdachtsmoment) September 2, 2011
Dean Martin must have thought“amore” means “a food fight”,because when the moon hits your eye like a big pizza pie, that’s not love.
— AmberTozer (@AmberTozer) September 2, 2011
“STOP BOTHERING ME!” “Was hosch gsagt, i verstehs grad net so, was dein broblem isch, Feli.”
— Fee(@dramalovesme) September 3, 2011
Zum Glück hab ich 8 Jahre lang und gerne in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung gearbeitet. Muss ich heute kein RTL gucken.
— Hilli Knixibix (@HilliKnixibix) September 4, 2011
“manche feministin glaubt nicht an die wirksamkeit des pickup” — erklärt mir bitte kurz jemand, wie man einen wikipedia-artikel bearbeitet?
— SemiSuicidal (@Semi_Suicidal) September 6, 2011
Meinetwegen. Måch ma Weltherrschaft.
— Stadtneurotiker (@stadtneurotikr) September 7, 2011
Schön, wie ich für den Beratungstermin in der Volksbank zusagte und in der Sparkasse auftauchte. Made my day (und den des Sparkassenmanns).
— Clara (@favonis) September 9, 2011
Verrat dir alle Zugangsdaten, werd dir die kühnsten Tweets ausmalen. Irgendwann googel und lieb ich dich. (Frei nach Grönemeyer)
— elleonori (@elleonori) September 12, 2011
Die Hölle ist eine Umkleidekabine, in der man mit ausgestreckten Armen in einem zu engen Oberteil festsitzt.
— ?Michaela Aichberger (@frauenfuss) September 12, 2011
Habe mittlerweile schon 22 Wartesemester für Hogwarts hinter mir. Langsam könnten sich da aber auch mal was tun.
— Nina Jäger (@aniella) September 15, 2011
Amazon hat bei den englischsprachigen Büchern “The Pickup Artist” unter “Frauen– und Geschlechterforschung” einsortiert. Aber warum nicht.
— Wondergirl (@Wondergirl) September 15, 2011
Eventuell ist mein Lokalpatriotismus doch etwas ausgeprägter als ich dachte. Grad jemanden fast entfolgt, weil er bayerisches Bier beleidigt
— insa. oh insa. (@inschka) September 17, 2011
Als Gott die Piraten schuf, übte sie bloß.
— Lizas Welt (@LizasWelt) September 21, 2011
verstehe facebook nicht mehr. hab das bedürfnis meine mutter anzurufen & ihr zu sagen, dass es okay ist, dass sie keinen doppelklick kann.
— Fanny (@fannyheather) September 22, 2011
Das quengelig-knautschige “gnä” in “gnä’ Frau” beschreibt den gemeinen Österreicher zu 100%.
— durst (@durst) September 25, 2011
Mein Zeitmanagement wurde nun offiziell dem deutschen Katastrophenschutz zur Prüfung vorgelegt.
— Marcus(@unueberlegt) September 25, 2011
in der hölle tragen sie alle dirndl in neonfarben.
— m. (@ohaimareiki) September 25, 2011
In Deutschland sind rote Ampeln übrigens definitiv, in Italien fakultativ und in der Türkei dekorativ. #Urlaubserfahrungen
— Annie Hunter (@nuemphe) September 25, 2011
Guten Abend, gut Nacht, hab an Weißwurst geda-hacht, trink im Geist schon was weg, schlü-hüpf unter die Deck’ …
— ankegroener (@ankegroener) September 25, 2011
Morgen früh, wenn Gott will, bestell ich mir ne Maß, morgen früh, wenn Gott will, macht die Wiesn mir Spaß.
— ankegroener (@ankegroener) September 25, 2011
da trägt jemand eine ROTE Lederhose.Wo ist die katholische Kirche eigentlich, wenn man sie mal braucht?
— Herr Filmriss (@Max_Fraenkel) September 26, 2011
Kind, das Rechtschreibfehler in Spielzeugprospekten anprangert: meins.
— heinzkamke (@heinzkamke) September 29, 2011
“I am no social drinker / Ich trinke gern allein / Perhaps may this a winker / with — well — a zaunpfahl sein.” (R. Gernhardt)
— Boris Yellnikoff (@BorYell) September 30, 2011
