Being a woman is not a punchline, moron

Ja, wir hat­ten das Thema schon­mal angeschnitten.

Auf Twit­ter ver­suchen viele Men­schen witzig zu sein. Mit wech­sel­n­dem Erfolg und schwank­en­dem Niveau. Das ist okay, ist ja offline nicht anders. Sowohl On– als auch Offline denkt mancher ein Witz, dessen Pointe das Geschlecht ist, sei vol­lkom­men in Ord­nung. Und wer dies nicht ver­steht eine ver­härmte, hys­ter­ische Feministin.

Yeah, right.

Bull­shit.

Und weil ich die bald täglichen Diskus­sio­nen zu dem Thema auf Twit­ter langsam aber sicher satt habe, arbeite ich mich hier an einem prak­tis­chen Beispiel ab. Ich habe mit dem entsprechen­den Men­schen auch auf Twit­ter schon disku­tiert, ern­tete aber nur Unver­ständ­nis. Warum ich mich so aufrege, wurde ich gefragt. Nun, dann eben in der Langfassung.

Beispiel 1: Frau sein ist Ansichtssache (von Männern?)


Iran ver­weigert Merkels Mas­chine die Überflu­grechte. Ver­ständlich: Wer will diese “Frau” schon über sich haben.
@voegi79
Patrick Völkner

Ich gebe zunächst mal zu Pro­tokoll, wie ich einen solchen Spruch lese. Ein Land, dass ver­mut­lich das Wort Frauen­rechte erst noch ins Vok­ab­u­lar aufnehmen muss, ver­weigert der Mas­chine unserer Kan­z­lerin den Überflug. Schein­bar iro­nisch wird daraufhin davon gesprochen, dass man Mann diese Frau also Angela Merkel ja wohl kaum über sich haben will. Die Kono­ta­tion ist dabei, wie bei vie­len Witzen, eine sex­uelle. Das allein ist jedoch nicht das Prob­lem.
Mein Prob­lem beginnt mit den Anführungsze­ichen. Ohne diese ist es ein däm­licher, aber lei­der gebräuch­licher Chauvi-Spruch dazu, dass Frauen natür­lich1 unten liegen sollen. So weit, so dumm. Mit den Anführungsze­ichen wird der Schw­er­punkt der Pointe aber auf das Frau-Sein von Angela Merkel gelegt.
Als nor­mal denk­ender Men­sch tauchen jetzt Frageze­ichen auf. Schließlich ist sie eine Frau, was auch sonst. Dass die Optik unserer Regierungschefin seit Jahren das Ziel mehr oder weniger orig­ineller Phrasen ist, ist bekannt. Und jetzt wird die Sache ein biss­chen igitt.
Denn das eine ist das biol­o­gis­che Geschlecht. Das andere ist die Wahrnehmung darüber, wie fem­i­nin sie ist. Wie fraulich. Also die sub­jek­tive Bew­er­tung von unbe­grün­de­ten, aber lei­der gesellschaftlich akzep­tieren Eigen­schaften wie ihrem Ausse­hen, ihrem Ver­hal­ten, ihrer Beruf­swahl, ihrer Rhetorik, etc.
Genau diesen Punkt stellt der Ver­fasser des Tweets mit den Anführungsze­ichen ins Zen­trum. Schließlich wird er kaum das biol­o­gis­che Geschlecht unsrer Kan­z­lerin anzweifeln. Aber ihre Fem­i­ninität — etwas, dass man tat­säch­lich kaum definieren kann.

Diese gefühlte Fraulichkeit stellt für viele Män­ner einen direk­ten Indika­tor dar, für wie begehrenswert sie eine Frau hal­ten. Und natür­lich, Ohrfeigen und Geschmäcker sind ver­schieden. Nicht jeder Mann soll oder muss Angela Merkel begehrenswert finden.
Nur, der obige Tweet soll witzig sein. Für Humor braucht es inner­halb einer Gruppe einen gewis­sen Wertkon­sens. Ich kann weder etwas überze­ich­nen, verz­er­ren oder ins Gegen­teil umkehren (iro­nisch sein), wenn es andere nicht genauso sehen. Hier wer­den drei Dinge vorausgesetzt.

  1. Es ist wichtig ob und wie fem­i­nin eine Frau ist. Sogar eine Kan­z­lerin. Als spiele es für die Bew­er­tung dieses Men­schen eine Rolle, wie sehr Frau sie ist.
  2. Darauf auf­bauend wird voraus­ge­setzt, dass Angela Merkel als wenig fem­i­nin wahrgenom­men wird. Also die bre­ite Masse der Gesellschaft ihr nur geringe typ­isch weib­liche Merk­male zuspricht.
  3. Daraus folgt für den Ver­fasser, dass die bre­ite Masse (der Män­ner) Frau Merkel als nicht genug begehrenswert empfindet, nicht fem­i­nin genug um sie ohne Anführungsze­ichen als Frau zu beze­ich­nen.

Wer jetzt überfordert ist, hier die Pointe nochmal in Neandertal:

Angela Merkel ist nicht begehrenswert fem­i­nin genug –> Män­ner (ver­all­ge­mein­ert) wür­den sie nicht gern flach­le­gen bzw. sich von ihr flach­le­gen lassen (über sich haben) –> Damit ist sie eben “nur” biol­o­gisch, aber nicht per männlicher Def­i­n­i­tion eine Frau –> Deswe­gen steht das in Anführungsze­ichen und darum ist das lustig, so.

Für, sagen wir mal, langsame Leser: Warum das jetzt prob­lema­tisch ist?

Weil Frauen damit, selbst wenn sie es an die Spitze einer Regierung schaf­fen, nicht allein für ihre Fähigkeiten, ihren Charak­ter und ihre Erfolge geschätzt wer­den. Son­dern dabei bitteschön immer noch weib­lich sein sollen. Schön. Begehrenswert.
Set­zen Sie, geneigter Leser, an die Stelle von Angela Merkel in dem Tweet doch mal Michelle Hun­ziker. Oder Megan Fox. Ist dann da überhaupt eine Pointe? Nein, natür­lich nicht. Und dabei sind das Frauen, die ohne ihren Grad an vordefinierter Weib­lichkeit wom­öglich entsprechend gerin­geren Erfolg hätte. Frauen also, deren Optik tat­säch­lich in ihrer pro­fes­sionellen Bew­er­tung eine Rolle spie­len kann. (nicht muss, da beide keine Mod­els son­dern Mod­er­a­torin bzw. Schaus­pielerin sind.)

Würde die All­ge­mein­heit Män­ner exakt genauso bew­erten, wäre es zwar ein Zeichen gesellschaftlichen Irrsinns, aber kein fem­i­nis­tis­ches Prob­lem. Allein, die All­ge­mein­heit oder besser gesagt Frauen im All­ge­meinen, haben keinen der­ar­ti­gen Kon­sens. (Das ist die Grund­lage dafür, dass jemand wie Seth Rogen in Fil­men unfass­bar attrak­tive Frauen abstauben kann.) Frauen werten Män­ner nicht primär nach ihrer Maskulin­ität bzw. ihrem Ausse­hen. Natür­lich, es gibt diese Frauen, das will ich nicht bestre­iten. (Sie sind wohl die Grund­lage für Sex and the City.) Aber der Kon­sens reicht nicht für Humor dieser Sorte.

Damit tra­gen diese Witze / Bemerkun­gen zur Diskri­m­inierung von Frauen auf­grund ihres Geschlechts, und sei es das Wahrgenommene, bei. Dabei habe ich die Diskus­sion zum Thema was tat­säch­lich “typ­isch” weib­lich oder männlich ist, noch gar nicht los­ge­treten. Und ob der­lei überhaupt irgen­deine Rolle außer­halb der eige­nen Sex­u­al­ität spie­len sollte.

Als ich mich über diesen sowie einen weit­eren Tweet, der in eine ähnliche Kerbe 2 schlägt ereif­ferte, stellte ich ein­mal mehr fest, wieviel Erk­lärungs– ger­adezu Bil­dungsar­beit man (Frau) immer noch leis­ten muss.

Schließlich kamen Voegi79 genug Geschlechtsgenossen zu Hilfe. Ich hätte nicht genü­gend bzw. gar keinen Humor. Müsste mich entspan­nen, das Ganze nicht so eng sehen.

Dabei sind das nicht die Kerle, die Fem­i­nis­mus für den Feind schlechthin hal­ten, son­dern Män­ner die sich der schwieri­gen Rolle der Frau in der Gesellschaft dur­chaus bewusst sind.
Aber auf ihre dif­famieren­den Witze verzichten, das wollen sie nicht.

Und das ist es, was mich so wütend macht. Das ist es, was mich leicht verzweifeln lässt, wenn ich daran denke wie jetzt schon über die anste­hende Welt­meis­ter­schaft im Frauen­fußball gesprochen wird. Hihi, Mäd­chen die Fußball spie­len, höhö. Schließlich ist es für einen Spieler eine der gröb­sten Belei­di­gun­gen wenn er wie ein Mäd­chen spielt. (Mäd­chen übrigens, die nie ronal­doesk the­atralisch liegen bleiben oder sich totti-like bei einem gestoße­nen Knie an den Kopf greifen, nur mal so.)

Es sind näm­lich nicht zuletzt auch diese ach so lusti­gen Bemerkun­gen, die dazu beitra­gen, dass Frauen ver­suchen, sich in ein gesellschaftlich definiertes Korsett von Schöhn­heit zu pressen. Man will schließlich nicht eine von denen sein, über die Witze gemacht wer­den.

Damit ver­pul­vert knapp die Hälfte der Men­schheit vol­lkom­men sinn­los Zeit, Kraft und Energie mit neg­a­tiven Gedanken zum eige­nen Kör­per, daraus resul­tieren­den Zweifeln und Unsicher­heit die sich eben nicht nur auf den Blick in den Spiegel nieder­schlägt, son­dern auf alle Bere­iche des Lebens. Wer weiß, was Frauen schon alles mehr (noch mehr!) geleis­tet hät­ten, kön­nten wir unsere Zeit anders nutzen, als beispiel­sweise über die Aus­maße unserer sekundären Geschlechtsmerk­male nachzu­denken.

  1. Nach mehreren Kom­mentaren zu dieser For­mulierung bei Twit­ter entschuldige ich mich bei den Her­ren der Schöp­fung wegen der vere­in­fachten Aus­sage. Mir ging es darum eine gewollte Pas­siv­ität darzustellen. Ich unter­stelle nicht jedem Mann, er würde dies automa­tisch bevorzu­gen.
  2. Ja, ich weiß, Frau Schwarzer ist momen­tan ein beliebter Punching-Ball. Auch zurecht. Aber Jungs, ver­sucht euch doch mehr ein­fallen zu lassen als ihre Attrak­tiv­ität.

06
Jun 2011
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For a dreamer, night’s the only time of day.

(Blogti­tel Zitat aus dem hin­reißend­sten Real-Action-Disney EVER, Newsies.)

Das Inter­net bee­in­flusst einen ja mit­tler­weile überall. Also mich zumindest. 

Irgend­wann muss es dann auch in mein Unter­be­wußt­sein vorge­drun­gen sein. Denn meine Träume spie­len nicht in niedlichen Phan­tasiewel­ten oder wenig­stens sur­realen Beschrei­bun­gen, nein, die Mel­dun­gen kom­men durch die Traumvi­su­al­isierung meiner Inbox. Oder einer Twitter-Reply. Oder einem Status-Update.

Mor­gens wacht man also auf und checkt panisch auf dem Smart­phone, ob die geträumte Katas­tro­phe wirk­lich einge­treten ist. Oder man im Halb­schlaf wom­öglich auf die Nicht-Meldung geant­wortet hat. (Die Chan­cen dafür ste­hen erfahrungs­gemäß 50/50.)

Gestern Nacht beispiel­sweise. Eine Email mit dem Betr­eff “Suizid”. Den Absender habe ich nicht erkannt. Dass es in der Email selbst, um jeman­dem ging von dem ich seit einiger Zeit nichts mehr gehört hatte schien abso­lut passend. Auch, dass sie nur sehr kurz und ohne weit­ere Erk­lärung war. Im Traum hin­ter­fragt man nicht. Nein, selbst im Traum zappt man zum näch­sten Medi­enkanal, hier Twit­ter, wo das ganze bestätigt wird. Via DM!

An dieser Stelle schüt­telt natür­lich auch der geneigteste, zwein­ul­lig­ste aller Leser den Kopf. Vielle­icht rät man mir im stillen zu einer dig­i­talen Pause, zum Social-Network-Fasten, oder wie der­lei heute heißt. Dur­chaus, der Gedanke kam mir schon. Aber! Hal­ten Sie ein! 

Tat­säch­lich war ich immer schon eine Kommunikations-Träumerin. Wenn ich mich an einen Traum erin­nere, dann weil mir ein Gespräch / Tele­fonat  oder ähnliches ein­fach zu “echt” erschien. In meinen nächtlichen Gedanken­bildern wurde nie geflo­gen oder gefallen, ger­annt sowieso nicht. Ich hatte nicht mit Mon­stern (oder zählen Rech­nungswe­sen­lehrer?) oder Schurken zu tun. Mein Unter­be­wußt­sein kann sich diese Ratio leis­ten, schließlich spinne ich den ganzen Tag vol­lkom­men wach vor mich hin. Mit Mon­stern. Und Schurken. 

Wo ich früher zum Früh­stück torkelte und meine Schwester fragte, warum sie mich gestern Nacht geweckt hat und über Werkzeug reden wollte, scrolle ich heute mit ange­hal­tenem Atem durch die Inbox. 

Sollte es Ihnen also, lieb­ster Leser, ähnlich gehen: machen Sie sich keine Sor­gen. (Aber vielle­icht wäre es eine gute Idee den ersten Tweet des Tages in Zukunft erst nach dem Kaf­fee abzusetzen.)

30
May 2011
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BDIB (be demnächst irgendwann back)

Wer es anstren­gend findet, wenn das Leben sich nur als Frageze­ichen darstellt, soll mal die Ausrufezeichen-Version pro­bieren. Nervenzerreißend.

15
Dec 2009
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die Frau die man patsch nannte

Hi. Mein Name ist Isabella.

So haben meine Eltern mich zumin­d­est getauft. Und alles in allem bin ich mit dem Namen auch ganz zufrieden. Die Sache wäre anders aus­ge­gan­gen, wäre ich mit einem y-chromosom geboren wor­den, schließlich hatte sich mein Vater Zebu­lon in den Kopf gesetzt. Zebu­lon.

Als ich im Jahre 1997 das Inter­net ent­deckte (damals schon mit ISDN!) hatte ich aber das drin­gende Bedürf­nis jemand anders zu sein. Hey, ich war 12. Ich hörte Nir­vana und fühlte mich unver­standen, also nan­nte ich mich Dark­Soul. Ja, wirk­lich. Kreativer war ich nicht. Unter diesem Namen habe ich fast 5 Jahre das Netz bereist, mich in Foren angemeldet und ver­störende Kurzgeschichten geschrieben. Ich habe unter diesem Alias Fre­und­schaften geschlossen und Fehden geführt, alles online. Es war also schon ein größerer Entschluß, als ich dachte etwas Neues müsste her.

Es war ca. 2003, ich hatte meine erste Psy­chother­a­pie hin­ter mir und eine erste Domain zugelegt, irgend­was mit insan­ity. Nein, ich war noch nicht kreativer gewor­den. Es begann eine Phase des Suchens. Irgend­was mit Bella vielle­icht? Belle? Das Inter­net war ja zwis­chen­zeitlich dichter besiedelt gewor­den und so existieren aus dieser Zeit diverse Nicks. Allerd­ings wollte sich nichts davon so recht hal­ten.
Außer­dem begann die Zeit der Social Net­works und spätestens im Stu­divz wurde sich aus prak­tis­chen Grün­den erst­mal mit dem richti­gen Namen angemeldet. Xing, Face­book, etc. — überall war ich Isabella, was auch sonst?

idog

Nur diese Blogsache wollte sich nicht recht ein­fü­gen. Domain nr. 2 Mind​less​-cry​.net (ich werde auch nicht mehr kreativer), Unter­ti­tel Gedankenkriegerin (Phase: I am a mad woman, hear me roar!) wollte auch nicht zün­den. Dazu war ich langsam des englis­chen Müde. Um mich herum waren Men­schen, die mit ihrer Mut­ter­sprache wirk­lich cle­vere Sachen ver­anstal­teten, nur ich war immer­noch 12.
Es brauchte eine klas­sis­che Schnap­sidee, um aus dem Insid­er­witz namens patsch­patsch, eine Domain zu machen. Und mit diesem bedeu­tungslosen Klangge­bilde als Online-Zuhause war ich erst­mal glücklich.

Eine Weile lebt es sich ja ganz gut mit dieser Inter­netschiz­o­phre­nie. Es gibt die Accounts mit vollem Namen, die passende Email und umgekehrt die Email mit der Domain und diverse Nicks von deli­cious, über Twit­ter zu last​.fm.
Das Inter­net war lange die beste Gele­gen­heit eine spe­cial Snowflake zu sein. Grade immer auch im Gegen­satz zum “realen” Leben. Aber es ist 2009 und langsam müssen eben auch diejeni­gen die virtuell umtriebig sind, ihre Per­sön­lichkeiten fusionieren.

Nur, wer bin ich den jetzt? Überhaupt — wait for it — bin ich vielle­icht Mehrere? Wie viele kann ich sein? (bekommt Precht dafür Lizen­zge­bühren?) Noch habe ich ein­fach Skru­pel im Inter­net mit meinem ganzen Klar­na­men zu fir­mieren, ander­er­seits, so ein Nick klingt ja oft auch doof.
Isabella, das hat ja sowas ganz leicht prä­ten­tiöses, find ich. Bella, puh, Bel­las gibt es ja auch schon Einige. Isa, wie ich selt­samer­weise gern gerufen werde, Isa ist es auch nicht.

Darum, geneigter Leser, steht hier über den Ein­trä­gen erst­mal Isabella. Soll­ten wir uns mal tre­f­fen und sie über die Ansprache rät­seln: ich reagiere auf alles was so ähnlich klingt. Wirklich.

P.S.: Ja, ich habe ger­ade eine virtuelle Iden­tität­skrise und bin für Hil­fen dankbar. Vielle­icht bin ich nicht die Einzige die vor diesem Prob­lem steht. Doch mal mit dem vollen Namen ver­suchen? Alter­na­tiven? Tauf­na­men?? Brauche ich eine Coop­er­ate Identiy?!

P.P.S.:Sollte man sich die Domain mit dem eige­nen Namen (also dem echten) sich­ern, wenn es sie noch gibt? Brauchts das??

16
Jun 2009
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