Endlich hat der stolze Zyniker wieder Zeit für seine Schachtel

Endlich hat der stolze Zyniker wieder Zeit für seine Schachtel

09/02/2010 02:05 1 comment

HNU / Winter 2010 / they call it Kunst am Bau

HNU / Win­ter 2010 / they call it Kunst am Bau

Ital­ienisch lief noch ganz gut. Ich mag ital­ienisch. Ich sollte mehr ital­ienisch in mein Leben integrieren.

Die interne Kom­mu­nika­tion .. nun, mein Ehrgeiz wurde mir zum Ver­häng­nis. Aus­gang ungewiss. Aber immer­hin. Dass noch am gle­ichen Abend die englis­chen Ver­hand­lun­gen abgeschlossen wur­den, war für alle Seiten zufriedenstellend.

Die Woche war überhaupt eine Kom­mu­nika­tive, wurde die Ver­tiefung der Unternehmen­skom­mu­nika­tion wohl erst­mal abgeschlossen. Was ja nicht heißt, dass nicht Teile, also Didak­ten wiederkehren kön­nen. Wie Zom­bies. Willkom­men im inter­cul­tural Man­age­ment. Aber dazu später.

Es fol­gte der Höhep­unkt und damit die Nieder­lage der Kampf­woche in It-Andwendungen und Geschäft­sprozesse. Ich weiß ja auch nicht. Wirk­lich. MLP-Schema? EPK-Ablauf? Klassen­mod­ell? (wo bin ich hier, dem 19. Jahrhundert?!)

Aber keine Zeit zum Aufre­gen, das Kom­mu­nika­tions­de­sign wollte been­det wer­den. Und um in der Prozesssprache zu bleiben, es wurde wohl eher zwangs­been­det, um nicht zu sagen abgewürgt. Ce la vie.

Apro­pos Design.. nun ja, die Medi­en­de­sign­herrscher und ich, das wird so bald nix mehr. Was ja nicht heißt, dass es nicht noch sein wird müssen. Und Gle­iches gilt zwar für die Medi­en­tech­nik, aber wenn mein Über-Ich beschlossen hat, jeman­den nicht zu mögen findet es physisch Wege mich auch von dort fern zu hal­ten. Dass man ohne mit der Wim­per zu zucken ein Attest abgeben kann, auf dem eine Ent­gleisung diag­nos­tiziert wird, war mir auch nicht klar.

Mit neuer, let­zter Kraft schlep­pen wir uns über die Linie, beim Infor­ma­tion­s­man­age­ment. Wo wir Alter­na­tiven zu Win­dows vorschla­gen und fröh­liche Hypothe­sen zum Benutzer­vorteil von SAP aufstellen.

Als man glaubt, dann endlich zusam­men­brechen zu kön­nen schle­icht sich noch Englisch um die Ecke, nur um einen aufs Podest zu zehren, wo man reden soll. Nun gut. Wenn ihr den meint.

Und darauf, Fre­unde der Sonne, ein Bier. Oder zwei.

[Aus: Was macht man eigentlich, wenn man Infor­ma­tion­s­man­age­ment und Unternehmen­skom­mu­nika­tion studiert? — Antwort: Das.]

  • Keks

    Gut. Schleppe mich jetzt auch ganz entkräftet von diesem vie­len Fachchi­ne­sisch in die Krabbel­gruppe. Dafür reicht mein IQ ger­ade noch :D. Drück dich und klopfe dir virtuell auf die Schul­ter. Erst­mal geschafft.