Ein Monat Musik — das muss doch auch kompakter gehen

Day 16 – A song that you used to love but now hate

So geht es einem ja oft mit Lieder, ach mit ganzen Bands, die man verehrt wenn sie noch so ein kleiner Geheimtipp sind und kaum erre­ichen sie ein größeres Pub­likum, wird der Song mal im Radio gespielt erträgt man es nicht mehr. Die karmis­che Strafe z.B. die Stephe­nie Meyer noch tre­f­fen wird, weil sie die sen­sa­tionellen Muse einer Teenie-Horde zum Fraß vorge­wor­fen hat, ist kaum auszu­malen.
Oder natür­lich all die Songs die man ein­fach zu oft, in einer zu lan­gen Dauer­schleife gehört hat. Sie kön­nen einem Leid tun.
Entsch­ieden habe ich mich let­z­tendlich für einen Song, dessen Stand bei mir immer speziell war. Das Album hatte mir jemand gebrannt die ich lange als einer meiner eng­sten Fre­undin­nen beze­ich­nen kon­nte. Und so sehr ich es ver­suchte, es gefiel mir eigentlich nur dieses Lied. Und das auch eigentlich nur wegen des Sam­ples.
Nun ist die Fre­und­schaft dahin und das Lied klingt höh­nisch und bil­lig.

Daniel Bed­ing­field — Inflate my ego

Day 17 – A song that you hear often on the radio

Radio höre ich ja eigentlich nur mor­gens, damit mir jemand bestätigt welches Jahr wir haben und ob zwis­chen­zeitlich irgend­je­mand auf den roten Knopf gedrückt hat. Hier in der Donaus­tadt ist es das Ding, dessen erträgliche Mor­gen­show mir in den Tag hilft. Nur die Musikauswahl is bisweilen…hmpf. David Guetta, Ke$ha und wie sie nicht alle heißen. Aber es gibt auch Sachen, die grade dann funk­tion­ieren, obwohl sie sonst nicht so mein Geschmack sind. Aber ein Mon­tag­mor­gen mit dem hier, der wird gut, garantiert.

Jan Delay — Disco

Day 18 – A song that you wish you heard on the radio

Ich bin scham­los. Und kann mich nicht entschei­den. Aber mit solchen Liedern wird ein Mor­gen eben auch besser, angenehmer. Hach.

24
Apr 2010
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