<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Comments on: das F-Wort — oder wie ich eine Nervensäge wurde</title>
	<atom:link href="http://www.patschpatsch.com/blog/2010/das-f-wort-oder-wie-ich-eine-nervensage-wurde/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.patschpatsch.com/blog/2010/das-f-wort-oder-wie-ich-eine-nervensage-wurde/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 15:10:03 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
	<item>
		<title>By: Being a woman is not a punchline, moron &#124; Patsch / Bella / Blog</title>
		<link>http://www.patschpatsch.com/blog/2010/das-f-wort-oder-wie-ich-eine-nervensage-wurde/comment-page-1/#comment-810</link>
		<dc:creator>Being a woman is not a punchline, moron &#124; Patsch / Bella / Blog</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 21:16:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.patschpatsch.com/blog/?p=1164#comment-810</guid>
		<description>[...] wir hat­ten das Thema schon­mal [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] wir hat­ten das Thema schon­mal […]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Isabella</title>
		<link>http://www.patschpatsch.com/blog/2010/das-f-wort-oder-wie-ich-eine-nervensage-wurde/comment-page-1/#comment-608</link>
		<dc:creator>Isabella</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 23:24:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.patschpatsch.com/blog/?p=1164#comment-608</guid>
		<description>Mal die dummdreisten letzten Sätze zur Seite geschoben: Klar, warum auch am Status quo rütteln, das hat ja immer schon prima funktioniert. Veränderung - was ein Blödsinn, gell?

Dann muss man es ja auch nicht selbst besser machen, sondern kann schön Sprüche klopfen. Wir brauchen mehr Leute mit der Einstellung, würde Eva Herrmann sagen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mal die dummdreisten letzten Sätze zur Seite geschoben: Klar, warum auch am Status quo rütteln, das hat ja immer schon prima funktioniert. Veränderung — was ein Blödsinn, gell?</p>
<p>Dann muss man es ja auch nicht selbst besser machen, sondern kann schön Sprüche klopfen. Wir brauchen mehr Leute mit der Einstellung, würde Eva Herrmann sagen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: chSchlesinger</title>
		<link>http://www.patschpatsch.com/blog/2010/das-f-wort-oder-wie-ich-eine-nervensage-wurde/comment-page-1/#comment-603</link>
		<dc:creator>chSchlesinger</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 14:26:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.patschpatsch.com/blog/?p=1164#comment-603</guid>
		<description>In der Schule war ich Außenseiter, die Bandbreite dessen, was schulterzuckend läuft unter: &quot;Kinder können grausam sein.&quot; Natürlich hat der Lehrkörper pädagogisch korrekt im Klassengespräch dafür geworben, mich bitte künftig zu respektieren – mit mäßigem Erfolg.
Heute bin ich viel zu sehr Fleischfresser, um kein Verständnis für die Klassenkeile zu haben. Ich hätte in die Eisen gehen und Kampfsport trainieren können, mir Respekt verschaffen.
Mögen viele Wohlstandsbürger an ihren Rechtsanspruch glauben, allein für ihr Dasein überall angesehen zu sein wie Staatsoberhäupter. Ich gehe davon aus, für viele Frauen &quot;unsichtbar&quot; zu sein, ein Neutrum. Möglich, dass manch Frau sich regelrecht ekeln vor mir. Der Greis, der abseits aus einem Napf essen muss. Aber anstatt nun aus Grundgesetzen vorzutragen, fühle ich mich sportlich herausgefordert, Staatsoberhaupt zu werden, mir Respekt zu verschaffen, bis alle Frauen der Republik zittern vor Ehrfurcht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In der Schule war ich Außenseiter, die Bandbreite dessen, was schulterzuckend läuft unter: “Kinder können grausam sein.” Natürlich hat der Lehrkörper pädagogisch korrekt im Klassengespräch dafür geworben, mich bitte künftig zu respektieren – mit mäßigem Erfolg.<br />
Heute bin ich viel zu sehr Fleischfresser, um kein Verständnis für die Klassenkeile zu haben. Ich hätte in die Eisen gehen und Kampfsport trainieren können, mir Respekt verschaffen.<br />
Mögen viele Wohlstandsbürger an ihren Rechtsanspruch glauben, allein für ihr Dasein überall angesehen zu sein wie Staatsoberhäupter. Ich gehe davon aus, für viele Frauen “unsichtbar” zu sein, ein Neutrum. Möglich, dass manch Frau sich regelrecht ekeln vor mir. Der Greis, der abseits aus einem Napf essen muss. Aber anstatt nun aus Grundgesetzen vorzutragen, fühle ich mich sportlich herausgefordert, Staatsoberhaupt zu werden, mir Respekt zu verschaffen, bis alle Frauen der Republik zittern vor Ehrfurcht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

