Ubiquity is one of the perks

Phan­tomemailbe­d­ingter Dauerkopf­schmerz in Kom­bi­na­tion mit genereller Schlaf — und Ruh­elosigkeit. Zu einem Gespräch bestellt wer­den, mit einer Per­son der man nichts abgewin­nen kann, zu einem Thema zu dem man nichts beizu­tra­gen hat, son­dern nur abwarten kann.

4 Tage lang unwohl und kaputt, Men­sche­nun­lei­dig und so. Also Pasta mit Spinat und Gor­gonzola, dazu Antony and the John­sons, Veron­ica Mars und, zur Maniküre, damit irgend­wann wenig­stens die grund­sät­zliche Laune leicht über den Gefrier­punkt steigt, LaBrass Banda. De Buam ausm Chiem­gau, meiner Qua­si­heimat, san ganz arg gfeit und spuin auf, dass a freid is.

Klamme Ver­suche Worthülsen mal wieder so aneinan­der zu rei­hen, dass eine Geschichte her­aus will und man wenig­stens über den Din­gen flowen kann, will aber auch nicht recht. Fühle mich sehr Donna Noble-ig, weil mir Dien­stag bes­timmt jemand meine Zukunft im Uni­ver­sum raubt und ich mir den Plan­eten Barcelona nicht mehr anse­hen kann, was gemein ist.

Und am Ende ver­suchen Wut aufzubauen, was aber unrentabel ist, weil Rachep­läne allein nie so gut wirken wie mit Kom­plizen. Und zu denen fehlt mir jedes Talent.

25
Oct 2009
POSTED BY
POSTED IN Allgemein
DISCUSSION 1 Comment
  • Keks

    Würde gerne dein Kom­plize sein (was würde ich dafür geben, ein­fach mal mit ner Flasche Rotwein bei dir vor­bei schauen zu können).

    Und wenn man sich an die Stimme gewöhnt hat, scheint Antony and the John­sons ganz großar­tig zu sein.