the end of time itself
Problematisch wird es ja dann, wenn der Schatten, der sich mal wieder über alles wirft, zur großen Inspiration heranwächst und zum ersten Mal seit so furchtbar langer Zeit wieder Worte, Sätze, Geschichten aus den Fingern fließen, als wären sie aus der Luft zu mir herangeflogen. Ganz ohne Kampf oder Krampf oder schwere Arbeit, einfach so.
Und mit so viel Überschwang fliegt es heran, dass ich lächeln muss, mich daran erfreuen kann, obwohl ich weiß, dass es das dunkelste aller Symptome ist und mir bescheinigt, was ich nie wahr haben wollte. Ich bin gar nicht wirklich kreativ.
Es ist nur meine größte Flucht. My safest place to hide. Und dabei wollte ich doch mein Leben mit den Geschichten verbringen, nicht mit den Schatten. Es hilft dabei auch kaum, wenn man sieht, was andere so damit anstellen.
