Protokoll einer Operationalisierung

Fre­unde, benennt eure Domain lieber nicht nach Insid­er­witzen mit Fre­un­den, ern­sthaft. Die Fre­undin­nen kön­nten irgend­wann weg sein und der Insider ist … ein Monologinsider.

Hier, how­ever, wird es nun doch mal weit­erge­hen. Nicht mehr nur gezwitscher. Darum hab ich mich mal im Maschi­nen­raum eingeschlossen und ein biss­chen rumgew­erkelt. Zur eurer Rechten gibt es jetzt eine putzige Box mit dem ganzen 2.0-Kram und irgend­wann wird auch das delicious-Plugin funk­tion­ieren. Ich hadere quasi täglich mit den Layout-Farben, aber immer so dunkel geht ja auch nicht.

Nun, eine vor-sich-hin-Bloggerin wie ich, steht ja heute vor einem Prob­lem: Befind­lichkeits­bloggen erfordert echte Hingabe damit es lesen­wert ist, aber man will ja auch nicht den 379-Beitrag ver­fassen, in dem dieses Bon­nie Tyler-Video vorkommt.
Dass ich mit meinem Fußballein­trä­gen oft eher die Leute ver­scheuche ist mir schon klar, aber ern­sthaft, der gemeine Bayern-Fan hat dieses Jahr auch viel erlei­den müssen.

Nun,was bleibt? Klar, das was ich eigentlich mal kon­nte, dumme Kom­mentare zur Welt­si­t­u­a­tion abgeben. Und das wird es hier auch wieder geben. Auch wenn mir, die Bayern-Spd-Witze momen­tan im Halse steck­en­bleiben. (8% in meinem Wahlbezirk. 8! Wenn jemand am Boden liegt, dann kann man ja nicht noch…)

Wenn dann alle damit ein­ver­standen sind — bitte Handze­ichen — Danke, kön­nen wir ja weitermachen.

P.S.: Oper­a­tional­isierung­spro­tokolle existieren. Ehrlich.

09
Jun 2009
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DISCUSSION 1 Comment
  • http://probek.net probek

    Mit Fußball­beiträ­gen ver­scheuch­ste mit Sicher­heit aber nicht alle Leser, sagt mir da so ein Bauchge­fühl, genaugenom­men sogar mein Bauchge­fühl, das – zumin­d­est im Fußball – recht zuver­läs­sig funk­tion­iert. Also: nur zu. Außer­dem wartet das Inter­net darauf …

    (ich kön­nte jetzt zusät­zlich noch die SPD mit den 15 Prozent in meinem Wahlbezirk trösten, wenn die es a) ver­di­ent hätte und b) diese Zahl einen gewis­sen Trost­fak­tor hätte. Halte bei­des aber nicht für zutr­e­f­fend und dazu ger­ade für unpassend, also lasse ich das sein)