Auf was für großartige Ideen manche Menschen kommen


YouTube – Fever REMASTERED–Sherlock Holmes (Watson/Holmes).

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though shall not be boring

Und dann zu merken, dass ich nicht mehr dieses Mädchen bin. Dein Mädchen. Oder etwas in der Art. Weil kaum mehr zu unterscheiden, ob du durch mich hindurch siehst, oder mich mit Absicht gar nicht bemerkst. Am Ende womöglich Angst ,ich könnte zudringlich werden?

so hübsch kaputt

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Als könnte ich harmloser sein. Und dankbarer für die Nichtbeachtung, das Existieren außerhalb des Radars. Weil da jetzt andere meinen Platz eingenommen haben, die mit mehr Esprit streiten, mehr Charme. Und weniger durchschauen, analysieren. Wäre das noch mein Platz, die Ebene wäre längst eine Andere. Gefährlicher, näher.

Zu viele Gedanken.
Vielleicht habe ich deshalb auch Abstand gehalten. Ich war es nicht gewohnt so kalkulierbar zu sein. Nicht, weil ich es nicht will, es scheint eher schwierig. Andererseits, wenn in zwei Uhrwerken die gleichen Schrauben locker sind, dann ticken sie gleich, oder?
Meine umfangende Gedankenwelt zur Seite geschoben, werden die Dinge so viel schlichter. Und jetzt ist es gut so. Angenehm. Einfach weiter zu gehen.
Du bist nicht so mysteriös wie du denkst. Weniger souverän als alle denken, das willst du gar nicht sein, ich weiß. Keine Sorge, die Erkenntnis ist sicher bei mir.
Wo wäre auch die Spannung bei den Ausflügen in die Zwischenwelt, richtig? Ein kurzes Aussteigen aus dem festen, komfortablen Reich der Angekommenen. Der Blick zurück in die Zukunft macht das, was man hat immer wieder strahlender und schöner.

Ich rühre in meinem Cocktail und betrachte die Eifernden. Spätestens jetzt weiß ich, dass ich nie mehr dazugehören werde. Nicht muss. Die Spannung und der Nervenkitzel waren großartig, aber mein Glück liegt anderswo. Kein Versuch ohne Erkenntnisgewinn.

[Edit: Man merkt, ich sollte momentan sachliche Texte schreiben.]

Dr. Chase war nie so sexy.

House MD Zombified

okej — stefigno: somethingintellectual: ….

Ich mag keine englischen Fußballfans. Ich find solche Campaignen einfallslos. Und doch… ist das ganz, ganz herzig.

YouTube – The PUMA Hardchorus.

Endlich hat der stolze Zyniker wieder Zeit für seine Schachtel

HNU / Winter 2010 / they call it Kunst am Bau

HNU / Winter 2010 / they call it Kunst am Bau

Italienisch lief noch ganz gut. Ich mag italienisch. Ich sollte mehr italienisch in mein Leben integrieren.

Die interne Kommunikation .. nun, mein Ehrgeiz wurde mir zum Verhängnis. Ausgang ungewiss. Aber immerhin. Dass noch am gleichen Abend die englischen Verhandlungen abgeschlossen wurden, war für alle Seiten zufriedenstellend.

Die Woche war überhaupt eine Kommunikative, wurde die Vertiefung der Unternehmenskommunikation wohl erstmal abgeschlossen. Was ja nicht heißt, dass nicht Teile, also Didakten wiederkehren können. Wie Zombies. Willkommen im intercultural Management. Aber dazu später.

Es folgte der Höhepunkt und damit die Niederlage der Kampfwoche in It-Andwendungen und Geschäftsprozesse. Ich weiß ja auch nicht. Wirklich. MLP-Schema? EPK-Ablauf? Klassenmodell? (wo bin ich hier, dem 19. Jahrhundert?!)

Aber keine Zeit zum Aufregen, das Kommunikationsdesign wollte beendet werden. Und um in der Prozesssprache zu bleiben, es wurde wohl eher zwangsbeendet, um nicht zu sagen abgewürgt. Ce la vie.

Apropos Design.. nun ja, die Mediendesignherrscher und ich, das wird so bald nix mehr. Was ja nicht heißt, dass es nicht noch sein wird müssen. Und Gleiches gilt zwar für die Medientechnik, aber wenn mein Über-Ich beschlossen hat, jemanden nicht zu mögen findet es physisch Wege mich auch von dort fern zu halten. Dass man ohne mit der Wimper zu zucken ein Attest abgeben kann, auf dem eine Entgleisung diagnostiziert wird, war mir auch nicht klar.

Mit neuer, letzter Kraft schleppen wir uns über die Linie, beim Informationsmanagement. Wo wir Alternativen zu Windows vorschlagen und fröhliche Hypothesen zum Benutzervorteil von SAP aufstellen.

Als man glaubt, dann endlich zusammenbrechen zu können schleicht sich noch Englisch um die Ecke, nur um einen aufs Podest zu zehren, wo man reden soll. Nun gut. Wenn ihr den meint.

Und darauf, Freunde der Sonne, ein Bier. Oder zwei.

[Aus: Was macht man eigentlich, wenn man Informationsmanagement und Unternehmenskommunikation studiert? - Antwort: Das.]